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Travel Diary Los Angeles – Tipps & Tricks

17:42 | January 12, 2017

Heute dreht sich nun alles um Los Angeles und meine Reise, die ich im Dezember dorthin gemacht habe. Neben einem Haufen Fotos möchte ich aber auch einige Tipps und Tricks mit euch teilen. Falls ihr noch gar nicht in den USA oder Kalifornien wart, sind die mit Sicherheit sehr hilfreich. Denn das Land der unbegrenzten Möglichkeiten kann mit Sicherheit auf dem ersten Blick einschüchtern. Deshalb erzähle ich euch nun Step by Step wie die Buchung am Besten klappt, was ihr von Deutschland aus am Besten schon buchen solltet und welche Orte ihr dann in “Cali” besuchen solltet. Natürlich habe ich auch ein paar Foodspots im Repertoire, denn mit Essen kann man mich sehr glücklich machen und euch hoffentlich auch.

 

Vor der Reise – Flug und Unterkunft

Bevor es überhaupt losgeht muss man sich um den Flug und die Unterkunft kümmern. Da ich tatsächlich noch nie in den USA war und auf meiner Bucket List so einige US Städte stehen, war für mich klar, dass ich neben Los Angeles am liebsten noch eine weitere Stadt besuchen möchte. Für mich ist eine der liebsten Flugsuchmaschinen Skyscanner. Dort kann ich selbstverständlich auch Multi-Stopp Flüge suchen, das wollte ich ja auch. Neben LA habe ich mich dann noch für New York entschieden. Schnell in die Suchmaske eingeben und los geht es! Flüge mit mehreren Stopps sind häufig nicht teurer als nur ein Ziel, hier liegt es wohl daran, dass die Inlandsflüge in den USA wirklich günstig sind und einen super Service bieten. Also mein Tipp hier, definitiv auch mehrere Stopps während eines Urlaubs machen, es lohnt sich sowohl für den Geldbeutel, als auch für die Erinnerungen.

In Los Angeles hatten wir ein wirklich schönes AirBnb Apartment, das für die Vorweihnachtszeit wirklich günstig war. Ich vergleiche das jetzt einfach mit den gängigen Hotels dort, die ohnehin schon recht ausgebucht waren. Klar, meine Reise war auch super spontan und der Gedanke zu verreisen kam erst 2 Wochen vor der eigentlichen Abreise. Also super spontan! Wenn man hier etwas länger im Voraus plant muss man einfach gut vergleichen. Ich habe aber mit AirBnb, FeWo und Hotels bisher sehr gute Erfahrungen gemacht.

 

Vor der Reise – Mietwagen

Von Los Angeles hatte ich bereits gehört, dass vieles wirklich super weit von einander entfernt liegt. Für mich war also klar, dass man besser einen Mietwagen nimmt und sich so die Taxikosten spart. Ich kann euch hier wirklich die Seite MietwagenCheck empfehlen. So kann man ganz easy seinen Reisezeitraum eingeben und die Suchmaschine vergleicht alle Anbieter, sowohl die bekannten, als auch die kleinen, perfekt oder? Wer erst vor Ort bucht läuft einfach Gefahr, dass man abgehockt wird. Ist alles schon so oft vorgekommen und das sollte in meinem Travel Diary keinen Part bekommen. Also lieber vorher buchen und abgesichert sein.

Wichtig war außerdem die Versicherung, es musste Vollkasko sein. Man weiß nie, was einem im Ausland passiert und so wird es am Ende einfach kein Alptraum. Auch hier hilft Mietwagen-Check super weiter, man kann alle Parameter einstellen und nur passende Ergebnisse werden einem angezeigt. So ist man während der Reise komplett versichert und muss vor Ort nichts mehr abschließen. Die Wahl des Autos konnte ich auch noch einschränken, ein SUV sollte es sein. Klar hätte mir ein Mustang auch gefallen, aber ich hatte doch recht viel Gepäck dabei und so passte alles locker rein. Darüber sollte man sich definitiv auch Gedanken machen, nicht dass vor Ort dann Probleme entstehen.

Am Flughafen in LA wartete dann ein Shuttle-Bus der einen direkt zur Autovermietung brachte, wirklich unkompliziert. Die Anmietung in Los Angeles war auch total easy, alle meine Daten waren bereits durch die Buchung bei Mietwagen-Check übermittelt. So musste man nur noch seine Kreditkarte angeben, unterschreiben und sich anschließend ein Auto aussuchen. Je nachdem welche Klasse (z.B. SUV) man gebucht hat, standen auf dem Parkplatz mehrere Wagen zur Auswahl. Der Dodge war super und hat uns die 8 Tage jeden Tag an einen anderen schönen Platz gebracht.

Wenn ihr in nächster Zeit auch noch verreisen werdet, dann habe ich noch einen klitzekleinen Tipp am Rande für euch. Wenn ihr den Newsletter von MietwagenCheck abonniert, könnt ihr noch bis Ende Januar für 7 Tage ein Mietauto gewinnen. Mehr dazu hier!

 

Vor der Reise – Handy und Internet

In der Zeit von Instagram und Co. wäre es ja fast unmöglich für 2 Wochen zu verreisen und nicht online zu sein. Besonders für mich war der Gedanke an öffentliche WLANs gebunden zu sein etwas unbefriedigend. Immerhin brauchte ich ja auch Internet um zu arbeiten. Also was tun? Richtig, sich bereits hier in Deutschland eine SIM-Karte für die USA bestellen und somit sein Handy ganz normal nutzen zu können, wie in Deutschland eben. Meine Suche ergab schnell, dass die besten Angebote hier von Tourisim.de kommen. Hier kann man für jedes Bedürfnis den passenden amerikanischen Tarif anzeigen lassen, ohne in eine Abo- oder Vetragsfalle zu geraten. Die Prepaid-Karten sind vorerst einmal mit dem gebuchten Tarif nutzbar, man hat eine bestimmte Anzahl an Tagen Zeit, bevor das Guthaben verfällt, oder man die Karte wieder auflädt. Wenn ich also in einem Zeitraum von 90 Tagen öfter in den USA bin, kann ich die Karte für jede Reise innerhalb der 3 Monate erneut nutzen. Das Aufladen geht natürlich auch auf der Internetseite, also ebenfalls keine Sorge, dass man in eine Kostenfalle tappt. Ich hatte mich für 6GB entschieden und außerdem konnte ich auch SMS verschicken und Telefonate ins deutsche Festnetz und auf deutsche Handys machen. Die lokalen Nummern der USA waren natürlich auch möglich. Also überhaupt kein Verlust zum normalen, deutschen Tarif.

 

Während der Reise – Strände

Wie gesagt, ich habe jeden Tag etwas Neues gesehen, dank des Mietwagens. Und so war es einfach perfekt! Ich kann euch einige schöne Strände empfehlen, bei denen definitiv das Gefühl aufkommt, man kenne sie bereits aus dem Fernsehen. Und zum Teil stimmt das ja auch, denn z.B. OC California wurde nur unweit von Los Angeles gedreht.

  • Manhatten Beach
  • Malibu / Leo Carrillo
  • Santa Monica Pier /Pacific Park
  • Roundhouse Aquarium
  • Redondo Beach
  • Long Beach / Bluff Park
  • Newport Beach

 

Während der Reise – Sehenswertes

Los Angeles und das Umland haben eine Menge zu bieten und ich habe nur einen winzigen Teil gesehen. Trotzdem war die Reise eines meiner Highlights von 2016 und was ich bisher besucht habe, war es auch definitiv wert. Was ihr meiner Meinung nach anschauen solltet:

  • Strände
  • Hollywood (aber nur kurz)
  • West Hollywood
  • Griffith Park und das Observatory (gerne auch in der Nacht, die Lichter der Stadt sind traumhaft)
  • Joshua Tree und Desert Hot Springs
  • Malibu
  • Venice (so leckere Restaurants dort)
  • Beverly Hills
  • Rodeo Drive (gehört einfach dazu)
  • Larchmont
  • Universal Studios (habe ich auch nicht geschafft, nächstes Mal)
  • Tagestrip Santa Barbara
  • Tagestrip San Diego

 

Während der Reise – Essen

Ich habe wohl noch nie so gut gegessen wie in den USA und auch besonders in Los Angeles. So viele frische Sachen, häufig gesund, aber sooooo lecker. Außerdem für jeden etwas dabei, egal ob Vegetarier, laktoseintolerant, glutenfrei – dort kein Problem und auch kein Extrawunsch. Man wird meistens gefragt. Generell ist alles dort sehr viel höflicher und persönlicher, wenn auch manchmal nur oberflächlich. Ich mag die Art trotzdem unheimlich gerne und habe sie die ersten Tage in Europa so doll vermisst. Also jetzt zum Essen, meine Tipps – wobei bestimmt auch alles andere super lecker ist.

  • Café Gratitude (mehrere vor Ort)
  • Larchmont Bungalow
  • Starling Diner
  • Salt & Straw (bestes Eis ever)
  • Greenleaf
  • The Butcher’s Daughter
  • Urth Caffé  (mehrere vor Ort)
  • Shake Shack
  • In and Out Burger

 

Um möglichst viele Bilder machen zu können hatten wir dieses Mal die Canon 5D Mark IV dabei. Dazu ein Weitwinkel Objektiv, eine 35mm Festbrennweite und ein Zoom Objektiv. Außerdem noch eine kleine 4K Drohne von Yuneec die Breeze und einen Hexacopter den Typhoon H. Zusätzlich habe ich fleißig mein iPhone 7Plus genutzt und die Ergebnisse seht ihr jetzt. Ich habe auch ein Video geschnitten und bin gespannt, wie es euch gefällt. Angucken könnt ihr es hier!

Bald geht es definitiv zurück in die USA, nach Kalifornien muss ich ganz schnell wieder, ich liebe es einfach dort – ein Roadtrip an der Westküste steht auch noch mal an. Und wenn es dann noch ein kleines bisschen wärmer ist, habe ich auch nichts dagegen. Ich freue mich über Kommentare, wie euch dieser Travel Post gefallen hat <3 Außerdem habe ich auch ein passendes Video gemacht, wenn ihr Lust habt, dann nehme ich euch in 10 Minuten mit nach Los Angeles!

“Collect memories, not things!”

 

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Lifestyle, Travel

Travel Bucket List – 2017

10:49 | January 1, 2017

Happy New Year meine Lieben! Ich bin eigentlich kein Freund von guten Vorsätzen zum neuen Jahr, denn Änderungen oder nenne ich es mal positiver – Wünsche, kann man das ganze Jahr über fassen und umsetzen. Trotzdem nehme ich mir den Jahresbeginn als eine Art visualisieren meiner Träume für 2017. Und ja, Träume habe ich viele – einer meiner größten ist es aber zu Reisen. Da ich von unserer schönen Welt bisher noch viel zu wenig gesehen habe und mich nach jedem Urlaub das Fernweh packt, geht es heute um meine Bucket List in Sachen Travel. Ich hoffe wirklich sehr, dass ich in 365 Tagen vor diesem Post sitzen werde und einige meiner Wünsche in Erfüllung gegangen sind. Bei weitem sind das nicht alle Ziele, die ich in meinem Leben noch sehen will. Aber wir fangen mal mit diesen 30 Orten an. Zugegeben, ich habe ein Faible für Ziele die häufig etwas mit Sonne, Strand und Meer zu tun haben. Deshalb sind neben Städtetrips so oft auch Reisen ans Meer geplant. Das ist einfach mein Happy-Place und viel mehr brauche ich zum glücklich sein nicht. Ich bin gespannt, was ihr euch vom neuen Jahr erhofft und freue mich über jedes eurer Kommentare dazu. Ganz egal, ob es nun zum Thema Travel ist <3

 

 

Travel Bucket List:

  1. Malediven – take some surf lessons 
  2. Sri Lanka
  3. Afrika – going on Safari and see a lot of beautiful animals
  4. Kapstadt – climbing on the Lion head 
  5. Bali – surf there too
  6. Road trip west coast of the U.S.
  7. Grand Canyon – maybe rafting
  8. San Francisco
  9. Australia – feed Kangaroos
  10. Sydney
  11. Great Barrier Reef – snorkeling 
  12. Mexico / definitely Tulum and Cancùn – try the Tequila 
  13. Marrakesh – buy things at the Souk
  14. Brasil – see the Rio carnival 
  15. Fiji – Island hopping 
  16. Dubai – Desert Safari
  17. Monaco – drive along the Cote D’Azur
  18. Marbella
  19. Formentera
  20. Lisbon
  21. Cuba – Drive in an old car
  22. Miami – see Key West too
  23. Antigua
  24. Thailand – travel around for a couple of weeks
  25. Mauritius
  26. Santorini
  27. Capri
  28. Las Vegas – go to a casino
  29. Dead Sea – swim in it … or float
  30. Bora Bora – relaxing in a hammock at the beach

Pictures: Unsplash

Beauty, Lifestyle, Travel

With Fa Pure to Fuerteventura – Travel Diary

07:00 | December 15, 2016

In freundlicher Zusammenarbeit mit Fa.

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Jetzt ist es schon wieder zwei Wochen her, dass ich in Zusammenarbeit mit Fa nach Fuerteventura geflogen bin. Mein erster Besuch auf der kanarischen Surfer-Insel und ich war schon super gespannt. Dort angekommen wurde ich ganz herzlich vom Fa-Team empfangen und kurze Zeit später habe ich dann auch die anderen getroffen. Für uns wurde extra ein wunderschöner Beachclub reserviert, wo uns bei leckeren Tapas das neue Fa Fresh & Pure, sowie das neue Fa Soft & Pure vorgestellt wurde. Die neuen Deos enthalten 0% Alkohol und 0% Aluminiumsalze und haben dennoch eine verlässliche Deo-Wirkung, die einen 48h Schutz bietet. Da ich seit dem Event ausschließlich das Fa Fresh & Pure mit Jasminblüte benutzt habe und so auch lange Tage in Los Angeles und New York mitgemacht habe, kann ich die Wirkung nur bestätigen. Mir gefällt allerdings auch besonders gut der Geruch. Ich finde ihn sehr angenehm und absolut nicht aufdringlich. Trotzdem hält er unfassbar lange und ich dachte abends noch, wie gut und frisch das doch riecht. Sobald ich die Flasche aufgebraucht habe, werde ich dann das Fa Soft & Pure benutzen – ich bin schon gespannt, wie es sich im “Langezeit-Test” macht.

Selbstverständlich war es kein Zufall, dass dieses Event auf Fuerteventura stattgefunden hat. Immerhin ist Maya Gabeira das Gesicht der Marke und seit Jahren professionelle Surferin. Für uns stand Stand-Up-Paddeling für den zweiten Tag auf dem Programm, eine unfassbar gute Idee, denn ich liebe SUP wirklich. Gegen eine richtige Surfeinheit hätte ich allerdings auch nichts gehabt. Bisher war ich noch nie Wellenreiten und das steht immer noch weit oben auf meiner Liste! Leider hat die Insel ausgerechnet in der Zeit wo wir zu Besuch waren eine dicke Regenwolke heimgesucht und so konnten wir nicht ins Wasser. Die Katamarantour am nächsten Tag stand aber noch. Nach dem kleinen Get-together und der Begrüßung sind wir alle zusammen Richtung Wüste und Strand gefahren, dort hatten wir die Gelegenheit Bilder zu shooten und im Anschluss hatten wir ein fantastisches Picknick im Sand. Ich sage euch, eine himmlische Kulisse – ich glaube ich habe noch nie so einen breiten Sandstrand gesehen. Durch die grauen Wolke hatte die ganze Szenerie noch mehr Dramatik und es sind beim Shooting ein paar schöne Bilder entstanden. Fa hatte für uns auch extra einen Fotografen dabei, der ganz tolle Momente eingefangen hat. Da bin ich echt happy, denn außer Magdalena und mir waren alle Mädels mit ihren Freunden dort und hatten so stets ihren persönlichen Fotografen an ihrer Seite. Mit dem Ergebnis bin ich aber so zufrieden, dass ich hier natürlich ein paar mehr Bilder eingefügt habe – ich hoffe sie gefallen euch. Am Abend haben wir in einem der Restaurants im Hotel gegessen. Es gab Japanisch und da so viele von uns vegetarisch oder vegan leben hatte Fa zwei verschiedene, super leckere Menüs für uns vorbereitet. Yum!

Am zweiten Tag sind wir dann mit dem Katamaran nach Lobos gefahren. Das ist eine kleine Insel vor Fuerteventura. Die Mädels von Fa hatten sich stundenlang Mühe gegeben und für ein leckeres Mittagessen dort geschmückt – generell war die Insel atemberaubend. Ich dachte ich sei im Paradies, so türkisfarben und klar war das Wasser dort. Bei gutem Wetter ist es ein super Spot zum Schnorcheln, also wenn ich mal wieder auf Fuerteventura bin, werde ich das definitiv machen. Seitdem ich vor Jahren das erste Mal eine Tour im Roten Meer gemacht habe, Schnorchele ich wann immer es geht!

Wieder zurück im Hotel stand ein Spa-Besuch auf dem Programm. Mein Masseur war wirklich gut, der hat so viel geknackt und eingerenkt, ich fühlte mich danach wie ein neuer Mensch. Da ich ja leider bei der Arbeit am Laptop eine schlechte Haltung habe, hatte ich ohnehin schon länger mit Rückenschmerzen zu kämpfen – die sind jetzt aber erstmal weg. Abends hatten wir dann gemeinsam noch einen leckeren Cocktail und anschließend Dinner im Hotel. Auf uns wartete eine hübsch geschmückte Tafel in einem spanischen Restaurant. Es war so unfassbar lecker, ich habe leider keine Bilder gemacht, aber vielleicht hattet ihr ja zufällig eine meine Insta Story geschaut.

Am nächsten Vormittag mussten wir uns schon verabschieden. Die 3 Tage vergingen eindeutig zu schnell, aber das ist ja immer so, wenn man eine tolle Zeit hat. Ich bin Fa wirklich super dankbar für diese schöne Erfahrung und werde mit Sicherheit bald noch mal auf die Kanaren fliegen – 5 Stunden und man ist in einer ganz anderen Welt. Und dazu noch das ganze Jahr schönes Wetter, was will man mehr?

Lifestyle, Travel

Travel Diary Mallorca – Melià Antillas Calvia Beach

18:54 | November 6, 2016

Um dem typischen November-Wetter, das scheinbar derzeit in ganz Deutschland herrscht, für ein paar Augenblicke zu entfliehen, gibt es heute endlich meinen Beitrag zum vergangenen Mallorcaurlaub. Dass es etwas länger gedauert hat, lag einfach an der Tatsache, dass ich dieses Mal auch ein kleines Video gemacht habe und die passende Musik, die ich wollte, so nicht auf YouTube verwendet werden durfte. Ach ja! Das Video gibt es also jetzt auf meinem brandneuen Profil bei Vimeo! Hier lang.

Bereits im September bin ich dem nahenden Herbst entkommen und durfte 8 Tage im wundervollen Melià Antillas Calvia Beach nächtigen. Obwohl ich dieses Jahr das erste Mal auf Mallorca war, war dieser Urlaub bereits mein zweiter Aufenthalt auf der Insel. Ich muss nämlich gestehen, dass ich mich sofort in Mallorca verliebt habe und es kaum erwarten konnte, ein wenig mehr Zeit dort zu verbringen. Ein wirklich günstiger Zufall, dass meine Family auch dort sein würde, war der letzte Antrieb die 8 Tage zu buchen.

Von Instagram kannte ich bereits das ME Ibiza und habe nach einer kurzen Recherche schnell das Melià Antillas Calvia Beach entdeckt. Ebenfalls ein Traum in weiß, mit feinster Ausstattung und perfekt auf Mallorca gelegen. Für alle Strandliebhaber hat man das Meer direkt vor der Tür, für alle anderen gibt es den wirklich großen Hotelpool.

Da ich dieses Mal auch etwas von der Insel sehen wollte, war natürlich klar, dass wir ein Auto brauchten. Da die Reise recht spontan war, fand ich die Angebote im Internet schon recht teuer. Ein echt guter Tipp ist aber, vor Ort am Flughafen direkt Angebote einzuholen und zu vergleichen. Oft unterbieten sich die Mietwagen-Unternehmen und man bekommt richtig gute Preise. Innerhalb von 30 Minuten konnten wir so 120 Euro sparen! Verrückt oder? Das Auto konnten wir selbstverständlich am Hotel parken, dort gibt es sogar einen abgesperrten Parkplatz, wobei die Gegend so wunderbar ruhig war, das hätten wir gar nicht gebraucht.

Das Zimmer hat mich schlichtweg umgehauen! Es war direkt an der Ecke des Melià Antillas Calvia Beach und hatte einen fabelhaften Panoramablick. Zuerst hatte ich das gar nicht gesehen, war wegen der Mittagssonne das Zimmer durch die Gardinen verdunkelt. Als ich sie dann aber aufgezogen hatte, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ich war glaube ich noch NIE in einem so coolen Zimmer. Vom Bett aus konnte man auf den Strand, das Meer und die kleine Insel blicken und der Balkon bot auch eine herrliche Aussicht.

Wir hatten das “The Level” Upgrade – klingt jetzt total cool und ist es tatsächlich auch. Mit diesem Special hat man Zugang zu einer ganz eigenen Etage, mit zusätzlichem Pool, Restaurant und klasse Service! Dieses Erlebnis möchte ich absolut nicht missen! Denn so hatten wir zu dem wirklich guten Frühstück und Abendessen vom Buffett, unten noch die Möglichkeit à la Carte zu bestellen. Das haben wir natürlich auch recht oft genutzt. Mehr morgens, als abends – das lag allerdings an mir. Als Vegetarierin gab es in dem Restaurant nicht so viele Speisen auf der Karte, die für mich was gewesen wären. Vom Buffett aber konnte ich “alles” essen, je nachdem was man sich auf den Teller macht. Durch unsere “The Level” Buchung gab es Mittags und Nachmittags kleine Snacks, typisch für Spanien waren es oft Tapas und super lecker. Zwischen 17 Uhr und 18 Uhr gab es feinste, alkoholische Drinks for free, die waren wirklich lecker! Ansonsten konnten wir uns auf “The Level” 24/7 mit kalten Getränken, Kaffee und Tee bedienen. Im kompletten Hotel war WLAN inklusive, so konnte man ganz easy Kontakt mit den Liebsten zuhause halten, auch ohne Auslandstarif.

In direkter Nachbarschaft vom Melià Antillas Calvia Beach befindet sich auch der Puro Beach Mallorca, für alle die Lust auf Musik, Drinks und die leckeren Fruchtplatten haben. Ansonsten findet man natürlich auch viele Geschäfte die zum Shoppen einladen und häufig mit Rabatten locken.

Vom ersten Moment an war für mich klar, dass ich definitiv wieder kommen werde. Schon in der Lobby habe ich mich in die Einrichtung verliebt. Der Service, das Essen und das Zimmer waren zusätzlich perfekt. Zum Glück gibt es unfassbar viele Melià Hotels weltweit – ich habe vor mich 2017 ein wenig durchzutesten. Wenn die Hotels nur annähernd so gut sind, wie das Melià Antillas Calvia Beach, wird die Reise echt fabelhaft. Ich hoffe sehr, dass ich euch hier einen kleinen Einblick geben konnte und ihr so auch dem Schmuddelwetter etwas entfliehen konntet. Das Video habe ich übrigens mit meinem iPhone gefilmt, daher eher semi-professionell. Die Bilder sind wie immer mit der liebsten EOS 5D Mark III von Canon entstanden, die Objektive waren verschieden – Standart / Weitwinkel / Festbrennweite.

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