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With Fa Pure to Fuerteventura – Travel Diary

07:00 | December 15, 2016

In freundlicher Zusammenarbeit mit Fa.

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Jetzt ist es schon wieder zwei Wochen her, dass ich in Zusammenarbeit mit Fa nach Fuerteventura geflogen bin. Mein erster Besuch auf der kanarischen Surfer-Insel und ich war schon super gespannt. Dort angekommen wurde ich ganz herzlich vom Fa-Team empfangen und kurze Zeit später habe ich dann auch die anderen getroffen. Für uns wurde extra ein wunderschöner Beachclub reserviert, wo uns bei leckeren Tapas das neue Fa Fresh & Pure, sowie das neue Fa Soft & Pure vorgestellt wurde. Die neuen Deos enthalten 0% Alkohol und 0% Aluminiumsalze und haben dennoch eine verlässliche Deo-Wirkung, die einen 48h Schutz bietet. Da ich seit dem Event ausschließlich das Fa Fresh & Pure mit Jasminblüte benutzt habe und so auch lange Tage in Los Angeles und New York mitgemacht habe, kann ich die Wirkung nur bestätigen. Mir gefällt allerdings auch besonders gut der Geruch. Ich finde ihn sehr angenehm und absolut nicht aufdringlich. Trotzdem hält er unfassbar lange und ich dachte abends noch, wie gut und frisch das doch riecht. Sobald ich die Flasche aufgebraucht habe, werde ich dann das Fa Soft & Pure benutzen – ich bin schon gespannt, wie es sich im “Langezeit-Test” macht.

Selbstverständlich war es kein Zufall, dass dieses Event auf Fuerteventura stattgefunden hat. Immerhin ist Maya Gabeira das Gesicht der Marke und seit Jahren professionelle Surferin. Für uns stand Stand-Up-Paddeling für den zweiten Tag auf dem Programm, eine unfassbar gute Idee, denn ich liebe SUP wirklich. Gegen eine richtige Surfeinheit hätte ich allerdings auch nichts gehabt. Bisher war ich noch nie Wellenreiten und das steht immer noch weit oben auf meiner Liste! Leider hat die Insel ausgerechnet in der Zeit wo wir zu Besuch waren eine dicke Regenwolke heimgesucht und so konnten wir nicht ins Wasser. Die Katamarantour am nächsten Tag stand aber noch. Nach dem kleinen Get-together und der Begrüßung sind wir alle zusammen Richtung Wüste und Strand gefahren, dort hatten wir die Gelegenheit Bilder zu shooten und im Anschluss hatten wir ein fantastisches Picknick im Sand. Ich sage euch, eine himmlische Kulisse – ich glaube ich habe noch nie so einen breiten Sandstrand gesehen. Durch die grauen Wolke hatte die ganze Szenerie noch mehr Dramatik und es sind beim Shooting ein paar schöne Bilder entstanden. Fa hatte für uns auch extra einen Fotografen dabei, der ganz tolle Momente eingefangen hat. Da bin ich echt happy, denn außer Magdalena und mir waren alle Mädels mit ihren Freunden dort und hatten so stets ihren persönlichen Fotografen an ihrer Seite. Mit dem Ergebnis bin ich aber so zufrieden, dass ich hier natürlich ein paar mehr Bilder eingefügt habe – ich hoffe sie gefallen euch. Am Abend haben wir in einem der Restaurants im Hotel gegessen. Es gab Japanisch und da so viele von uns vegetarisch oder vegan leben hatte Fa zwei verschiedene, super leckere Menüs für uns vorbereitet. Yum!

Am zweiten Tag sind wir dann mit dem Katamaran nach Lobos gefahren. Das ist eine kleine Insel vor Fuerteventura. Die Mädels von Fa hatten sich stundenlang Mühe gegeben und für ein leckeres Mittagessen dort geschmückt – generell war die Insel atemberaubend. Ich dachte ich sei im Paradies, so türkisfarben und klar war das Wasser dort. Bei gutem Wetter ist es ein super Spot zum Schnorcheln, also wenn ich mal wieder auf Fuerteventura bin, werde ich das definitiv machen. Seitdem ich vor Jahren das erste Mal eine Tour im Roten Meer gemacht habe, Schnorchele ich wann immer es geht!

Wieder zurück im Hotel stand ein Spa-Besuch auf dem Programm. Mein Masseur war wirklich gut, der hat so viel geknackt und eingerenkt, ich fühlte mich danach wie ein neuer Mensch. Da ich ja leider bei der Arbeit am Laptop eine schlechte Haltung habe, hatte ich ohnehin schon länger mit Rückenschmerzen zu kämpfen – die sind jetzt aber erstmal weg. Abends hatten wir dann gemeinsam noch einen leckeren Cocktail und anschließend Dinner im Hotel. Auf uns wartete eine hübsch geschmückte Tafel in einem spanischen Restaurant. Es war so unfassbar lecker, ich habe leider keine Bilder gemacht, aber vielleicht hattet ihr ja zufällig eine meine Insta Story geschaut.

Am nächsten Vormittag mussten wir uns schon verabschieden. Die 3 Tage vergingen eindeutig zu schnell, aber das ist ja immer so, wenn man eine tolle Zeit hat. Ich bin Fa wirklich super dankbar für diese schöne Erfahrung und werde mit Sicherheit bald noch mal auf die Kanaren fliegen – 5 Stunden und man ist in einer ganz anderen Welt. Und dazu noch das ganze Jahr schönes Wetter, was will man mehr?

Beauty, Lifestyle

Hair Styling Favorite – Remington Glättbürste | 1. Advent Verlosung

07:00 | November 27, 2016

Mit freundlicher Unterstützung von Remington. 

Heute dreht sich mal wieder alles um mein liebstes Beautythema – die Haare. Denn ich habe einen neuen Favoriten unter den Tools, die REMINGTON Glättbürste CB7400. Nachdem ich meine Haare eine super lange Zeit ausschließlich gewellt getragen habe, mache ich seit Kurzem einen Mix daraus und lasse meine Haare öfter mal glatt. Denn ja, ich wache nicht mit Wellen auf, ich habe nach dem Föhnen eher glattes Haar. Da mogelt sich aber ab und zu mal eine störrische Strähne dazwischen, oder die Haarspitzen sehen etwas strohig aus. Dagegen hilft natürlich das Haare glätten und bisher habe ich dazu einfach mein Glätteisen benutzt. Kleine Kanten, wo ich das Eisen angesetzt habe inklusive und natürlich noch mal zusätzliche Stylingzeit.

Hier setzt die Glättbürste an. Sie kämmt und glättet das Haar in nur einem Schritt. Echt optimal wie ich finde und für die Anwendung braucht man keine besonderen Skills mehr. Vielen fällt es ja schwer mit einem Glätteisen umzugehen, besonders am Hinterkopf. Da steigt auch noch mal das Verbrennungsrisiko – ich spreche aus eigener Erfahrung. Die Glättbürste ist wirklich super easy im Handling. Bevor es losgeht, sollten die Haare glatt und knotenfrei sein. Dann teilt man sich einzelne Strähnen ab und kämmt sie langsam durch. Die Haare sollte man während der Anwendung straff halten, so wie ich auf den Fotos. Schwups -man kann quasi zugucken, wie die Haare glatt werden. Bei der Technik setzt REMINGTON auf keramikbeschichtete Borsten mit einem kühlen Ende, so wird das Verbrennungsrisiko nochmals reduziert. Was ich auch super wichtig finde ist, dass das Kabel eine gute Länge hat, so ist man nicht darauf angewiesen, dass die Steckdose gleich nebenan ist.

Was ich so toll finde ist, dass meine Haare nach der Anwendung zwar glatt sind, aber sie sind nicht platt. Ich habe oft das Problem, dass mir das nötige Volumen fehlt, wenn ich ein Glätteisen benutzt habe. Ich habe dann schon versucht, das Eisen erst in der Mitte anzusetzen, aber irgendwie sieht man das ja auch. Bei der Glättbürste finde ich das Ergebnis einfach natürlicher – glatt aber mit Volumen. Das gefällt mir wirklich gut. Wie ihr auf den Fotos seht, nutze ich die Bürste von unten. Dadurch bekommen meine Haare einen leichten Dreh nach innen und wenn man sie so auch am Ansatz benutzt, gibt es noch mal extra Volumen.

Je nachdem wie stark die eigenen Haare gewellt oder gelockt sind, kann man die Temperatur der  Glättbürste einstellen. Hierfür gibt es drei verschiedene Stufen – 150°, 190° oder 230°. Ich nutze bei frisch gewaschenem Haar die erste oder zweite Stufe. Wenn ich einen “out of bed look” habe, dann auch manchmal die dritte Stufe, so geht es natürlich auch schön schnell mit dem Glätten.

Selbstverständlich sollten eure Haare vor der Anwendung komplett trocken sein, auch einen Hitzeschutz würde ich euch empfehlen. Wenn die Haare von Natur aus nicht so glatt sind wie meine, bietet es sich an einzelne Partien abzuteilen und des Rest der Haare hochzustecken. Dann einfach mit der Glättbürste die Haare kämmen und nach kurzer Zeit kann man sich am Ergebnis erfreuen.

Wer die Glättbürste so wie ich mit auf Reisen nehmen will, kann sie in die praktische Aufbewahrungstasche packen. Diese ist im Lieferumfang natürlich dabei. Außerdem hat sie einen unschlagbaren Preis von 59,99Euro UVP. Für die Qualität ist das echt spitze. Eignet sich also auch super als Geschenk für die kommenden Festtage.

Und als Bonbon zum ersten Advent öffne ich natürlich auch ein Türchen!

Ich darf 2 der Glättbürsten von Remington verlosen:

  • einfach den Beitrag kommentieren und verraten welches euer liebster Haarstyle ist
  • das Gewinnspiel läuft bis zum 02.12. um Mitternacht
  • Viel Glück <3
Beauty, Lifestyle

Beauty Favs – Every Day Make-Up

07:00 | November 23, 2016

Da ich bei meinem Make-Up mittlerweile nicht nur eine Routine entwickelt habe, sondern auch absolute Lieblingsprodukte habe, dreht sich heute alles um meinen Every Day Look. Hier kommen also meine 10 Favoriten, ohne die so gut wie gar nichts geht!

Bevor ich anfange mein Make-Up aufzutragen, benutze ich eine Lippenpflege. Derzeit sind die Pflegestifte von Burts Bees mein Favorit.

Um Augenringe, Pickel, Pickelmale oder sonstige Hautunreinheiten abzudecken, nutze ich den Long-Wear Concealer von Artdeco in der Farbe 22 Soft Olive. Er ist sogar Wasserfest und hält somit den ganzen Tag.

Den Concealer fixiere ich leicht mit Puder, dieses befindet sich in meiner #shapematters Palette von Smashbox.

Den perfekten Mix für mein Rouge habe ich im Clinique Chubby Stick in der Farbe Roly Poly Rosy und dem leicht schimmernden Le Blush (Nr. 90 Luminous Rose) von L’Oréal Paris gefunden. Ich trage den Stick auf und verblende ihn leicht mit den Fingern, abschließend kommt noch ein Hauch Puderrouge mit dem Pinsel darüber.

Mein Augen Make-Up mache ich auch immer mit der #shapematters Palette. Ich nutze eigentlich eher dezente Farben, sodass man sie kaum sieht. Auch meine Augenbrauen bekommen ein wenig Augenbrauenpuder, in der Palette sind drei verschiedene Farben vorhanden und ich mixe die mittlere und die dunkele. Ich habe ohnehin super dunkele Augenbrauen und fülle die Löcher damit auf.

Um die Brauen zu fixieren nutze ich den Brow Artist Plumper von L’Oréal Paris in der Farbe medium/dark. So bekommen die Härchen einen schönen Halt und die Farbe bleibt dort wo sie sein soll.

Die Wimpern tusche ich mir zwei Mal mit der False Lash Schmetterling Mascara von L’Oréal Paris. Obwohl ich Kontaktlinsen trage, komme ich mit der super zurecht und die Wimpern bekommen einen tollen Schwung.

Um meinem Hautton die passenden Highlights zu geben, tupfe ich ein wenig Perfect Match Highlighter von L’Oréal Paris auf meinen Nasenrücken, die oberen Wangenknochen und den Amorbogen meiner Oberlippe. Ich nutze hier die Farbe 101w Golden Glow.

Ich bin kein Fan von kleinen Trockenheitsfältchen unter den Augen, aber wer ist das schon? Mir hilft dagegen ein Klecks von der verschönernden Augenpflege von bebe more. Ich tupfe mit beiden Zeigefinger einfach ein wenig der Creme unter meine Augen – fertig!

Zum Schluss bekommen meine Lippen nun auch noch ein bisschen Farbe. Hier nutze ich derzeit am Liebsten den Indefectible X3 Matte Lippenstift in der Farbe Like A Virgin, ebenfalls von L’Oréal Paris.

Fertig ist mein Tageslook! Ich finde immer, dass weniger – mehr ist. Daher achte ich darauf, nicht zu viel Produkt zu verwenden. Alle meiner Favoriten haben einen guten Halt und ich kann sie euch wirklich empfehlen.

Sobald ich wieder neue Sachen getestet habe, gibt es hier selbstverständlich ein Update <3

Beauty, Lifestyle

Beauty Routine – Braun FaceSpa

07:00 | November 12, 2016

Dieser Beitrag wird von Braun unterstützt.

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Egal wie alt man ist, man sollte seine Haut pflegen. Denn liebe Mädels und Jungs da draußen, ihr habt nun mal nur diese eine! Früher waren es die Pickel, die einen gestört haben, jetzt schaut man in den Spiegel und sieht erste kleine Fältchen. Doch das Geheimrezept ist eigentlich ganz einfach und hat gar nichts mit teuren Cremes oder gar einem Beautydoc zu tun. Es ist die Gesichtsreinigung! Wenn wir mal rüber zu unseren Nachbarn in Asien schauen, wird uns schnell bewusst, dass ihr jugendliches Aussehen nicht von ungefähr kommt. Einige Länder haben sehr viele Steps, um ihre Haut zu reinigen und zu pflegen. Das muss natürlich auch nicht sein. Dennoch ist es wirklich wichtig die Haut nicht nur von Make-Up, sondern auch von Schmutz zu entfernen. Habt ihr mal gezählt, wie oft ihr euch tagsüber mit den Fingern ins Gesicht fasst? Und wenn wir uns jetzt mal vorstellen, dass wir uns vorher mit dieser Hand in der U-Bahn festgehalten haben, oder einen Einkaufswagen geschoben haben? Die Dinge sind ganz banal, aber trotzdem führen sie zu einer Verunreinigung der Haut und können somit Veränderungen begünstigen. Dass man sich immer, tatsächlich immer abschminken muss, erwähne ich jetzt extra nur in diesem Satz. Denn eigentlich sollten wir das längst alle wissen. Und doch, aus zuverlässiger Quelle meiner Freundinnen weiß ich, man ist manchmal einfach zu müde. Shame on you!

Für mich ist es hingegen absolut normal mein Gesicht gründlich zu waschen. Ich weiß auch nicht, aber das war schon immer so. Mag sein, dass ich mir das so angeeignet habe, da ich ohnehin meine Kontaktlinsen rausmachen muss. Da kann ich auch eben noch 3 Minuten zum Zähneputzen und 2 Minuten für mein Gesicht “opfern”. Vielleicht war es auch meine Mam, von der ich es so vorgelebt bekommen habe, dass eine gründliche Pflege durchaus wichtig ist. Wie auch immer, eins steht fest – diese Routine dankt mir meine Haut.

Schon seit letztem Jahr benutze ich täglich meine Braun FaceSpa Gesichtsbürste. Sie begleitet mich mit auf Reisen und manchmal auch mit unter die Dusche. Denn für die Leute, die gerne Zeit sparen ist der FaceSpa auch wasserdicht und kann so ganz easy unter Wasser verwendet werden. Aber von vorne: Ich bin ein Freund von praktischen und wirksamen Dingen und die FaceSpa Gesichtsbürste ist so ein Teil. Ich nutze sie morgens nur mit frischem Wasser und rege so meine Durchblutung an. Mein Gesicht ist sofort wach und rosig und kann die anschließende Pflege viel besser aufnehmen. Abends nutze ich zu allererst Reinigungstücher, um grob Schmutz und Make-Up aufzunehmen. Danach spüle ich mein Gesicht mit kaltem Wasser und trage ein wenig Waschgel auf das Bürstchen auf. Anschließend reinige ich mir mit dem Braun FaceSpa sanft das Gesicht. Da im Lieferumfang 3 verschiedene Bürsten dabei sind, kann man die Reinigung so seiner Haut optimal anpassen. Ich habe wirklich sensible Haut und habe deshalb meistens das rosafarbene Bürstchen “Sensitive Beauty” in Benutzung. Perfekt für empfindliche, trockene Haut, die wie meine auf eine sanfte Reinigung steht. Der Bürstenkopf besteht aus 14 Millimeter langen, weichen und dichten Nylonfasern – Borsten wäre dafür wirklich das falsche Wort. Dadurch, dass sich die Bürste mehrere hundertmal pro Minute bewegt, wird die Haut intensiv gereinigt. Allerdings passe ich das auch mal an. Im Urlaub zum Beispiel, wenn ich meine Haut wirklich von allen alten Hautschuppen und der oft sehr fettigen Sonnencreme befreien will, nutze ich häufig den weißen Aufsatz “Pure Beauty”. Was für einen selber gut passt, kann man ganz leicht ausprobieren.

Zusätzlich zu den Bürstenaufsätzen bekommt man auch einen kleinen “Beauty-Schwamm” Aufsatz. Er eignet sich perfekt, um flüssiges Make-Up aufzutragen oder seine Creme optimal zu verteilen. Außerdem hat man noch den kleinen Epilierer, ich bin ein großer Fan von dem Aufsatz. Denn dank der zehn langen, dünnen Pinzetten kann ich meine Augenbrauen präzise zupfen. Und es geht viel schneller, als wenn ich jedes Härchen einzeln zupfe, ist ja klar oder? Natürlich kann man den Epilieraufsatz auch für alle anderen Gesichtshaare benutzen, so ist man dann bis zu vier Wochen weich und glatt wie ein Baby-Popo. Der neue Braun FaceSpa kommt mit allen Aufsätzen und hat eine UVP von 99Euro.

Jetzt seid ihr dran – stellt Fragen!

Da die Hautpflege und die Gesichtsreinigung wichtige Themen sind, würde ich gerne wissen, ob ihr noch spezielle Fragen habt? Manchmal ist man sich ja nicht sicher, was für einen das Richtige ist? Ob man zu viel pflegt oder zu wenig? Gerne würde ich daher eure Fragen sammeln und sie dann an die Haut-Expertin Dr. Melanie Hartmann, Fachärztin für Dermatologie weiterleiten. Ihr bekommt hier dann also eine fachgenaue Meinung zu Sachen, die euch schon länger beschäftigen.

Und für euch springt natürlich auch etwas dabei heraus. Ich darf 3 Sets des neuen Braun FaceSpa verlosen!

  • Frage stellen rund um das Thema Haut, Pflege, Reinigung
  • Unter allen, die eine Frage posten, werden die Gewinner gezogen.
  • Zeit ist bis zum 24.11.16 Mitternacht

Viel Glück! <3

Beauty

L’Oréal Paris Tonerde Absolue Masken | SisterMag Shooting

07:00 | October 6, 2016

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Es liegt jetzt schon ein paar Wochen zurück, dass ich mit L’Oréal Paris und SisterMag ein wundervolles Shooting in Berlin hatte. Anlass war der Launch der neuen Tonerde Absolue Detoxmasken. Die in einem Feature von SisterMag mit Merna, Farina und mir umgesetzt wurden.

Als die Anfrage kam, war ich von der ersten Minute an begeistert. Immerhin kannte ich die Detoxmasken bereits von dem L’Oréal Paris Event am Tegernsee und benutze sie seitdem mehrmals wöchentlich. Meine super sensible Haut (das wisst ihr ja bereits) zickt bei neuen Produkten gerne mal rum. Deshalb war ich so überrascht, wie gut ich die neuen Tonerde Masken vertrage. Es gibt eine grüne, klärende Maske – eine schwarze Detoxmaske – und eine rote Peeling Maske. Die Anwendung ist super easy, einfach mit einem Pinsel oder mit dem Finger verstreichen. Man kann sie dann einzeln im gesamten Gesicht auftragen, oder wie ich es liebe, sie als Multi-Masking benutzen. Durch jede Maske wird die Haut tiefenwirksam gereinigt, sodass die Haut atmen kann. Meistens lasse ich sie ca. 10 Minuten einwirken, bevor ich sie mit lauwarmen, klaren Wasser abspüle. Was bleibt ist ein angenehm sauberes Hautgefühl. Außerdem finde ich die Tiegel wirklich praktisch und sie halten bisher gefühlt ewig. Natürlich muss man sich keine Sorgen machen, dass die Textur austrocknet, man kann sie locker über mehrere Monate verwenden.

Jetzt aber wieder zu meinem Shootingtag, der began schon recht früh hier in Hamburg. Ein ICE brachte mich dann nach Berlin und dort haben wir dann direkt im SisterMag Büro geshootet. Das liegt in einem Hinterhof und ich habe sofort mein Herz an die Location verloren. Ich finde, dafür ist Berlin echt bekannt, man weiß nie welche Schätze sich in den Hinterhöfen verbergen. Ich würde ja sofort in so ein Loft-artiges Gebäude ziehen, wenn ihr mich fragt.

Vor Ort waren zwei verschiedene Sets aufgebaut – einmal für das Beautyshooting mit den Tonerde Absolue Detoxmasken und zusätzlich noch ein Meer aus Blumen – bei mir in der Farbe schwarz, passend zur Maske die ich repräsentiere. Merna hatte übrigens die Farbe grün und Farina rot. Jedes Mal wurde das Set mit den Blumen von Botanic Art passend umgebaut. Was für eine Arbeit, das hat mich echt umgehauen, ich bin ohnehin ein riesiger Fan von Blumen und Pflanzen. Leider habe ich überhaupt keinen grünen Daumen, also greife ich meist auf frische Schnittblumen zurück.

Mein Shooting begann mit der schwarzen Detox Maske. Diese wurde mir von Tina, der Make-Up Artistin äußerst kunstvoll ins Gesicht gemalt. Cesco war fürs Styling zuständig und hatte schon das passende Oberteil für mich parat. Und Susanne, die Fotografin war mega entspannt, es hat wirklich sehr viel Spaß mit ihr gemacht und sie hat mir jegliche Aufregung genommen. Immerhin hatte ich noch nie zuvor ein Beautyshooting in der Art. Klar stehe ich oft vor der Kamera, aber das ist in einem viel intimeren Rahmen und es sind eben Streetstyles.

Jedes Mal musste meine Haut natürlich gereinigt werden, erst dann konnte die Maske in einem neuen Muster aufgetragen werden. Wir waren alle super happy, dass die Inhaltsstoffe so verträglich sind, so konnte die Maske auch länger auf der Haut bleiben, bis alle Bilder im Kasten waren. Multi-Masking habe ich auch noch bekommen. So hübsch sieht das bei mir zuhause zwar nicht aus, aber auf diese Partien trage ich die Masken auch immer auf und kann euch das wirklich empfehlen.

Mein zweites Shooting fand dann zwischen den ganzen Blumen statt, das war wirklich so ein wundervolles Set. Hier hatte ich zwei verschiedene Looks und obwohl ich mich sonst eigentlich viel lieber mit offnen Haaren mag, bin ich so begeistert vom zweiten Look. Lena hat mir einen tiefen Dutt gemacht und einige Haare locker rausgezupft, genial! Hier bekam ich dann auch ein Make-Up, welches an Erde & Ernte (das Thema des Shoots) erinnerte. Das hat mir erneut eine ganz andere Seite von mir gezeigt und ich bin immer froh über die ganzen Tipps und Tricks.

Merna kam mittags auch dazu, wir haben am gleichen Tag geshootet und ich habe mich sooo sehr gefreut sie wiederzusehen. Ihr Look hat mich auch total umgehauen und ich bin happy, dass wir beide dieses Shooting gemeinsam (wenn auch nicht vor der Kamera) machen durften. Für mich war das wirklich ein Herzensjob. Erstens liebe ich die Detoxmasken von L’Oréal Paris einfach und stehe total dahinter. Zweitens hatte ich fabelhafte Leute um mich herum und bin super dankbar für diese wunderbare Erfahrung. DANKE <3

Hier seht ihr ein paar Ergebnisse des Tages und natürlich noch kleine Behind the Scenes Aufnahmen!

 

Produktion: sisterMAG (http://www.sister-mag.com/)
Fotografin: Susanne Kreuschmer (susanne-kreuschmer.de)
Styling: Cesco Spadaro (http://www.cescospadaro.com/fashion.html)
Hair & Make-Up: Lena Schleweis (http://www.lenaschleweis.de/) und Tina Fischbach (http://tina-fischbach.de/)
Behind the Scenes: Cris Santos (http://cristophersantos.com/)
Cinemagraphs: apricotberlin (http://www.apricotberlin.com/)
Floral Design: Hurriyet Bulan (http://www.botanic-art.de/home-german)