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Kérastase Aura Botanica – Natural Hair Care

12:38 | April 4, 2017

In liebevoller Zusammenarbeit mit Kérastase.

Nachdem es jetzt schon etwas länger kein Update mehr zu meiner Haarpflege-Rooutine gab, ist es heute endlich wieder soweit. Ich stelle euch die neue Aura Botanica Serie von Kérastase vor – diese habe ich in den letzten Wochen nicht nur Zuhause getestet, ich durfte meinen Haaren auch ein tolles Treatment beim Friseur gönnen, im Salon Efe hier in Hamburg.

Dass Hitze den Haaren schadet, dürfte auch für euch nichts Neues sein. Deshalb ist auch meine Mähne, besonders in den Längen, etwas trocken und strapaziert. Ich achte schon darauf, dass ich sie entweder föne oder das Glatteisen für meine Locken benutze. Trotzdem geht nichts über eine Pflege, die perfekt auf die Bedürfnisse der Haare abgestimmt ist. Da ich zwar viele, aber eher dünne Haare habe, ist die neue, natürliche Haarpflege Aura Botanica Serie von Kérastase genau das richtige für mich. Ich bin ja ein wirklich großer Fan von natürlichen Produkten und achte eigentlich immer und überall auf die Inhaltsstoffe. Aura Botanica kommt ganz ohne Silikone, Sulfate und Parabene aus und beschwert das Haar nicht. Das ist wirklich super wichtig, denn nur so haben meine Haare glatt genug Fülle und die Locken mit dem Glätteisen halten den ganzen Tag. Demnach war ich schon super gespannt Aura Botanica zu testen. Alles was ich bisher gehört habe, hat mir sehr gut gefallen.

Vor Kurzem hatte ich dann einen Termin im Salon Efe. Ich war schon im Vorfeld richtig happy und habe mich sehr auf das Treatment gefreut. Ich hatte tatsächlich noch nie so einen Pflegetermin, beim Friseur lasse ich wenn nur die Spitzen schneiden, ohne Waschen. Also hatte ich auch schon lange keine professionelle Kopfmassage mehr (ich wäre dabei fast eingeschlafen) und auf die Portion Pflege haben sich meine Haare auch wirklich schon gefreut.

Zuerst wurde meine Haarstruktur angeschaut und dann die entsprechende Pflege zusammengestellt. Klar, ich teste Aura Botanica, aber da gibt es ganz viele Tipps und Tricks, wie die Serie optimal zu einem passt. Bevor meine Haare gewaschen wurden, habe ich eine erste Anwendung mit dem „Concentré Essentiel“ Haaröl bekommen. Dieses wurde ins trockene Haar eingearbeitet, um das Haar vorzureinigen, der Ansatz wurde großzügig ausgespart. Nachdem es wenige Minuten einwirken konnte, ging es dann rüber zum Waschbecken, dort wurden meine Haare zweimal mit dem „Bain Micellaire“ shampooniert und sanft gereinigt.

Als anschließende Pflege habe ich einen Mix aus dem „Soin Fondamental“ Conditioner und dem „Concentré Essentiel“ Haaröl bekommen. Das war ein Extra-Tipp vom Friseur, denn von selbst wäre ich niemals darauf gekommen. Es wurde wie eine Kur nach und nach in die Längen eingearbeitet, es hat einfach so gut gerochen. Für Zuhause kann man das natürlich auch ohne Pinsel machen, man sollte hier nur auch den Ansatz aussparen. Nach wenigen Minuten wurde die Pflege wieder ausgewaschen.

Ich konnte schon an meinen handtuchtrockenen Haaren spüren, dass sich die Haarstruktur deutlich glatter und geschmeidiger anfühlte. Wir waren aber noch nicht fertig! Kurz bevor es zum Styling ging habe ich noch ein paar Sprühstöße des „Essence D’Éclat“ 2-Phasen-Öl-Pflegesprays auf meine Haare bekommen. Anschließend wurden meine Haare über eine Rundbürste trockengeföhnt und dann noch mit einem dicken Lockenstab gewellt. Zum Abschluss gab es noch einen Pumpstoß des „Concentré Essentiel“ Haaröls für die Spitzen und Längen, fertig! Ich bin absolut begeistert vom Ergebnis. Tatsächlich hätte ich nicht gedacht, dass meine Haare mit einer natürlichen Haarpflege gepflegt werden können, ohne dass sie danach beschwert sind. Bei Aura Botanica ist das aber überhaupt kein Problem. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie Arganöl und Kokosöl machen die Haare super geschmeidig und stärken die Haarstruktur. Vom herrlichen Duft nach Orange bekomme ich wirklich nicht genug, das dachte ich schon bei der ersten Anwendung. Ich könnte den ganzen Tag an meinen Haaren schnuppern und weiß, dass ich ihnen mit Aura Botanica etwas wirklich Gutes tue.

Zuhause verwende ich jetzt für jede Wäsche das „Bain Micellaire“ Shampoo und anschließend im handtuchtrockenen Haar das „Essence D’Éclat“ 2-Phasen-Öl-Pflegespray. 1-2 Mal die Woche nutze ich die selbstgemixte Kur aus dem „Soin Fondamental“ Conditioner und dem „Concentré Essentiel“ Haaröl. Meine Haare fühlen sich sehr gut an und in stressigen Zeiten – mit vielen Stylings – nutze ich täglich noch ein paar Tropfen des Öl für die Haarlängen. Wenn ihr auch feines, beanspruchtes Haar habt und genauso viel Wert auf natürliche Pflege legt, dann ist Aura Botanica bestimmt auch für euch die perfekte Pflege. Habt ihr denn schon Erfahrungen damit gemacht? Das kann ich euch wirklich sehr empfehlen! Oder ist eine andere Serie von Kérastase euer Favorit? Ob Aura Botanica auch die passende Haarpflege für Eure Haare ist, könnt Ihr hier mit einem kurzen Test herausfinden. Ich freue mich wirklich über eure Kommentare <3

 

Beauty, Lifestyle

100% Me – My True Nature Look

20:04 | March 24, 2017

In liebevoller Zusammenarbeit mit Weleda.

Wann bin ich, eigentlich ich? Diese Frage haben wir uns doch bestimmt alle schon mal gestellt, besonders in unseren 20ern, vor, während und nach dem Studium, wo wir vieles ausprobieren und doch wieder abbrechen. Genauso ging es mir ja auch, wer bin ich überhaupt und was möchte ich erreichen? Fragen über Fragen, die ich selber nicht immer beantworten konnte. Zum Glück wächst man mit der Zeit, macht Erfahrungen und bekommt Antworten. Heute mich ich also ein wenig über mich erzählen, wann ich zu 100% echt bin und mich wohlfühle. Diese Frage stellt uns auch Weleda in ihrer neuesten Kampagne zum Launch der neuen Weleda Lip Balms.

In der Zeit des Social Media und des perfekten (gefakten) Lebens ist es definitiv nicht so leicht, mit sich selbst im Reinen zu sein. Um einen herum sehen alle toll aus, Essen das leckerste Essen und bereisen die ganze Welt. Aber wisst ihr was? “Don’t compare yourself to strangers on the internet”, steht auf einem Bild im meinem Wohnzimmer und genau so ist es doch auch! Man sieht täglich hunderte von Schminktutorials, alle Mädels dort sehen auch ohne viel Make-Up einfach toll aus. Aber dieser “mehr ist mehr Look” scheint momentan einfach total im Trend zu sein. Für mich kommt das aber nicht in Frage! Ich habe meinen Wohlfühl-Look, meinen das bin 100% Ich-Look bereits gefunden. Es ist ein eher natürliches Make-Up, mit dezenten Farben und einer Menge Pflege. Nude – Rose – Berry Red, das könnten auch die Farben sein, aus denen sich mein Daily Look zusammensetzt. Eigentlich sind genau das aber die drei neuen Lip Balms von Weleda, die mich in letzter Zeit täglich begleiten. Die Farben sind sehr dezent und perfekt, um den Natural Look zu unterstreichen. Alle pflegen die Lippen mit 100% natürlichen Inhaltsstoffen wie Bio-Jojobaöl und Bio-Sheabutter und kommen ganz ohne tierische Rohstoffe aus. Dabei hinterlassen sie einen tollen Glanz und selbstverständlich auch ein wenig Farbe, aber eben nur so viel, dass es ganz natürlich wirkt. Durch den Mix aus Pflege und Farbe sind sie der perfekte Begleiter für jeden Tag. Für mich heißt es in Sachen Make-Up einfach “weniger ist mehr”. Klar kann man sich immer inspirieren lassen und ich finde es auch toll, dass Apps wie Instagram einem diese weltweite Möglichkeit bieten, aber man sollte niemals anfangen sich zu vergleichen. Aus der Erfahrung heraus muss ich sagen, dass besonders wir Frauen das sehr gut können. Vielleicht liegt das sogar in unseren Genen!? Ich weiß es nicht. Egal wie, wir sind einfach glücklicher und zufriedener, wenn wir das nicht tun.

Trotzdem bin ich immer noch auf der Suche nach dem 100% Me Gefühl. Denn um ehrlich zu sein, spiele ich schon seit meiner Jugend mit dem Gedanken auszuwandern. Ich hatte und habe immer Fernweh. Nach Hause kommen hat mich tatsächlich noch nie richtig glücklich gemacht. Wenn Freunde im Urlaub sagen “Ach, jetzt freue ich mich aber doch wieder auf Zuhause”, kann ich dem einfach nicht zustimmen. Die Welt ist so groß, hat so viel zu bieten und mein Herz ist hier nicht richtig glücklich. Das mag wohl auch zu einem sehr großen Teil am Wetter liegen. Meine Sommer habe ich immer in Italien verbracht, dort haben wir ein Ferienhaus und ich war die kompletten 6 Wochen der Ferien dort. Es war mein Happy-Place, 16 Jahre lang! Ich war immer so traurig, wenn ich wieder nach Hause musste und hatte schon damals wochenlang Fernweh. Für viele mag das nicht nachvollziehbar sein und diese Zeilen sind nur Geplänkel. Aber nein, das Gefühl und die Zweifel sind echt und es gibt Menschen, die genauso fühlen wie ich.

Ich denke einfach, dass ich in diesem Punkt noch ein wenig Zeit brauche, um mich selbst zu finden und echt zu sein. Alle anderen Dinge in meinem Leben laufen bereits, wie ich es mir wünsche. Ich liebe meinen Job, der er zeitlich auch mein größtes Hobby ist. Alle meine Liebsten sind gesund und wir sind immer für einander da. Ich habe tolle Freunde und ich kann sagen, dass ich im Großen und Ganzen glücklich bin.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein Kommentar hinterlasst und mir sagt, wann ihr zu 100% ihr seid. Vielleicht sucht ihr euch ja auch noch, oder habt euch bereits gefunden. Egal wie es ist, ich würde lieben gern eure Geschichte hören <3

Beauty, Lifestyle

Smashbox Primer Shooting | Berlin

17:37 | March 13, 2017

In liebevoller Zusammenarbeit mit Smashbox.

Vor ungefähr einem Monat bin ich in aller Herrgottsfrühe an einem Samstag nach Berlin gefahren, um mit Smashbox Germany zu shooten. Anlass war der Launch der neuen Primer, die ich im Vorfeld an das Fotoshooting bereits testen durfte. Zusätzlich hatte ich die Möglichkeit, dass zwei meiner Leserinnen mich diesen Tag begleiten und einen spannenden Tag voller Make-Up, Mädels und Fotos erleben konnten.

Neben mir waren aber auch noch eine Menge anderer Influencer vor Ort, bei denen ich mich wirklich sehr gefreut habe, dass wir uns endlich mal wiedergesehen haben! Jasmin, Schanna, Masha, Luana, Laura und Medine hatten ihre je zwei Gewinnerinnen selbstverständlich auch mit im Gepäck und zusammen hatten wir super viel Spaß und einen coolen und sehr interessanten Tag. Tatsächlich bin ich ja immer super glücklich, wenn ich Make-Up Tipps von Profis bekomme und vor Ort waren wirklich so viele, talentierte Visagisten. Besonders ein natürliches Make-Up finde ich gut, aber das habt ihr bestimmt schon gemerkt. Deshalb finde ich es ja auch so interessant, dass nach der Verwendung eines Smashbox Primers weniger Produkt gebraucht wird und das Make-Up generell länger hält. Was mir auch völlig neu war, dass es durchaus sinnvoll ist, wenn man mehrere Primer layert. Also verschiedene Primer über einander auf die Haut aufträgt. Da ich damit an diesem Tag super zufrieden war, nutze ich nun auch wirklich jeden Tag 3 unterschiedliche Primer. Für meine Haut habe ich den Photofinish Light, den Hydrating Primer, sowie den Under Eye Primer in Verwendung. Die ersten beiden nutze ich jeweils im ganzen Gesicht, den letzten wie der Name schon sagt gezielt noch mal unter dem Auge. So bleibt der Concealer da wo er sein soll und ich habe die perfekte Base gegen Trockenheitsfältchen. Manchmal neige ich zu trockenen Stellen im Gesicht, besonders zu dieser kalten Jahreszeit. Da kann ich euch empfehlen, den Hydrating Primer ganz leicht noch auf das fertige Make-Up aufzutragen. Natürlich nicht verschmieren, sonder gezielt ganz leicht Eintupfen. Ansonsten bin ich auch ein Fan des Primer Waters, dieses kann man auch super easy auf den fertigen Look aufsprühen und ihn so setten (Make-Up hält länger).

Für das Shooting haben wir uns auch für ein eher natürliches Make-Up entschieden und sehr viel mit Glow gearbeitet. Ich hab es wirklich geliebt und benutze jetzt auch jeden Tag den L.A. Lights Highlighter in der Farbe Hollywood & Highlight. Ich hatte ihn auf den Augen, den Wangen und den Lippen – so wurde ein super einheitlicher, schimmernder Look kreiert. Für die beiden Mädels die mit mir da waren, gab es selbstverständlich auch einen Haufen an Tipps und Tricks und ich glaube sie waren auch super, super zufrieden mit ihrem Make-Up. Wir drei hatten definitiv den Wunsch noch natürlich auszusehen und das war beim fertigen Look der Fall. Die Farben wurden jeweils auf unsere Outfits abgestimmt auch das Gesamtbild hat mit richtig gut gefallen.

Sehr gefreut habe ich mich, dass mir die kompletten Produkte für den geschminkten Look im Nachhinein geschenkt wurden, ich bin wirklich super happy darüber. Und wie gesagt, ganz vieles davon habe ich auch schon für mein Daily Make-Up in Benutzung. Die Qualität der Smashbox Range ist einfach toll und ich bin ein großer Fan der neuen Primer, da sie meinen natürlichen Look noch unterstützen und gut mit meiner empfindlichen Haut klar kommen.

Beauty

Black is White – My Smile Secret

18:18 | March 10, 2017

In liebevoller Zusammenarbeit mit Curaprox.

Dass ich gerne lache, dürfte euch spätestens beim Durchschauen meines Blogs oder beim Scrollen in meinem Instagram Feed auffallen. Ich finde Lachen verbindet! Kennt ihr nicht auch die Situation, in der euch eine fremde Person auf der Straße einfach so anlächelt? Die häufigste Reaktion ist ein zaghaftes Lachen zurück – man findet diese fremde Person irgendwie sympathisch und was bleibt ist ein gutes Gefühl. Trotzdem höre ich von meinen Freunden ganz oft “Ach nee, ich mag mein Lachen nicht. Die Zähne sind auch so gelb. Nicht schön.” Klar allein durch diverse Lebensmittel verfärbt sich unser Zahnschmelz dunkel, denken wir da mal an Kaffee, Tee, Rotwein usw. Das sind definitiv die Feinde von weißen Zähnen und auch ich kann nicht darauf verzichten.

Trotzdem sollten wir nicht gleich zum Zähnebleachen gehen oder zu einer Bleaching-Zahnpasta greifen. Denn die kleinen Schmirgelpartikel in den Pasten sind alles andere als gut für unsere Zähne. Sie “rubbeln” den verfärbten Zahnschmelz ab, rauen die Zähne auf und diese werden anfälliger. Beim Bleachen werden noch ganz andere chemische Stoffe verwendet, die die Zähne schwächen. Aus diesem Grund haben so viele danach auch ganz empfindliche Zähne und allein der Wind draußen, lässt die Zähne beim Sprechen schmerzen. Verrückt oder? Trotzdem machen das unfassbar viele, denn die meisten wollten nicht auf ihr “Million Dollar Smile” verzichten. Müssen sie aber auch nicht!

Black is White – ist meine Geheimwaffe in Sachen weiße Zähne und tolles Lachen. Die Zahnpasta von Curaprox mit Aktivkohle und flüssigem Zahnschmelz macht auf schonende Weise, weiße Beißer! Denn die enthaltene Aktivkohle, die auch für die schwarze Farbe verantwortlich ist, saugt die Partikel, die zu Verfärbungen führen, regelrecht auf! Black is White ist dank des Hydroxylapatit, welches sich wie ein hauchdünner Film über die Zähne legt, sogar zahnschmelzfreundlich. Der einfache Trick daran ist die Wirkung der Komplementär-Farben. Durch die Zahnpasta wird ein leichter Blaufilter über die Zähne gelegt, der sie optisch weißer aussehen lässt. Ganz ohne Bleaching oder Schmirgelpartikel. Damit ist sie also genau das Gegenteil von herkömmlichen Whitening-Zahnpasten. Sie pflegt die Zähne und den Zahnschmelz und kann sogar klitzekleine Löcher auffüllen.

Ich verdanke mein Lachen also der schonenden Black is White Zahnpasta von Curaprox. Klar ist es am Anfang besonders lustig, sich im Spiegel zu sehen und einen schwarzen Mund zu haben. Der leckere Geschmack nach Minze und Limone lässt dieses Gefühl aber in den Hintergrund treten. Außerdem ist das sofortige Ergebnis natürlich einfach klasse. Und zusätzlich ist die Zahnpasta auch glutenfrei – also kann sie jeder verwenden!

Da ich wirklich begeistert bin, bin ich nun umso glücklicher, dass ich die Möglichkeit habe, an dieser Stelle zwei Pakete der Black is White Zahnpasta zu verlosen. Enthalten ist die große Tube, eine kleine Tube für die Reise, sowie die passende Zahnbürste von Curaprox. Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr folgendes tun:

  • verratet mir doch, über was ihr am Besten lachen könnt
  • teilnehmen könnt ihr bis zum 18.03. um Mitternacht

Viel Glück! Die Gewinner werden dann von mir benachrichtigt. <3

Beauty, Lifestyle, Travel

With Fa Pure to Fuerteventura – Travel Diary

07:00 | December 15, 2016

In freundlicher Zusammenarbeit mit Fa.

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Jetzt ist es schon wieder zwei Wochen her, dass ich in Zusammenarbeit mit Fa nach Fuerteventura geflogen bin. Mein erster Besuch auf der kanarischen Surfer-Insel und ich war schon super gespannt. Dort angekommen wurde ich ganz herzlich vom Fa-Team empfangen und kurze Zeit später habe ich dann auch die anderen getroffen. Für uns wurde extra ein wunderschöner Beachclub reserviert, wo uns bei leckeren Tapas das neue Fa Fresh & Pure, sowie das neue Fa Soft & Pure vorgestellt wurde. Die neuen Deos enthalten 0% Alkohol und 0% Aluminiumsalze und haben dennoch eine verlässliche Deo-Wirkung, die einen 48h Schutz bietet. Da ich seit dem Event ausschließlich das Fa Fresh & Pure mit Jasminblüte benutzt habe und so auch lange Tage in Los Angeles und New York mitgemacht habe, kann ich die Wirkung nur bestätigen. Mir gefällt allerdings auch besonders gut der Geruch. Ich finde ihn sehr angenehm und absolut nicht aufdringlich. Trotzdem hält er unfassbar lange und ich dachte abends noch, wie gut und frisch das doch riecht. Sobald ich die Flasche aufgebraucht habe, werde ich dann das Fa Soft & Pure benutzen – ich bin schon gespannt, wie es sich im “Langezeit-Test” macht.

Selbstverständlich war es kein Zufall, dass dieses Event auf Fuerteventura stattgefunden hat. Immerhin ist Maya Gabeira das Gesicht der Marke und seit Jahren professionelle Surferin. Für uns stand Stand-Up-Paddeling für den zweiten Tag auf dem Programm, eine unfassbar gute Idee, denn ich liebe SUP wirklich. Gegen eine richtige Surfeinheit hätte ich allerdings auch nichts gehabt. Bisher war ich noch nie Wellenreiten und das steht immer noch weit oben auf meiner Liste! Leider hat die Insel ausgerechnet in der Zeit wo wir zu Besuch waren eine dicke Regenwolke heimgesucht und so konnten wir nicht ins Wasser. Die Katamarantour am nächsten Tag stand aber noch. Nach dem kleinen Get-together und der Begrüßung sind wir alle zusammen Richtung Wüste und Strand gefahren, dort hatten wir die Gelegenheit Bilder zu shooten und im Anschluss hatten wir ein fantastisches Picknick im Sand. Ich sage euch, eine himmlische Kulisse – ich glaube ich habe noch nie so einen breiten Sandstrand gesehen. Durch die grauen Wolke hatte die ganze Szenerie noch mehr Dramatik und es sind beim Shooting ein paar schöne Bilder entstanden. Fa hatte für uns auch extra einen Fotografen dabei, der ganz tolle Momente eingefangen hat. Da bin ich echt happy, denn außer Magdalena und mir waren alle Mädels mit ihren Freunden dort und hatten so stets ihren persönlichen Fotografen an ihrer Seite. Mit dem Ergebnis bin ich aber so zufrieden, dass ich hier natürlich ein paar mehr Bilder eingefügt habe – ich hoffe sie gefallen euch. Am Abend haben wir in einem der Restaurants im Hotel gegessen. Es gab Japanisch und da so viele von uns vegetarisch oder vegan leben hatte Fa zwei verschiedene, super leckere Menüs für uns vorbereitet. Yum!

Am zweiten Tag sind wir dann mit dem Katamaran nach Lobos gefahren. Das ist eine kleine Insel vor Fuerteventura. Die Mädels von Fa hatten sich stundenlang Mühe gegeben und für ein leckeres Mittagessen dort geschmückt – generell war die Insel atemberaubend. Ich dachte ich sei im Paradies, so türkisfarben und klar war das Wasser dort. Bei gutem Wetter ist es ein super Spot zum Schnorcheln, also wenn ich mal wieder auf Fuerteventura bin, werde ich das definitiv machen. Seitdem ich vor Jahren das erste Mal eine Tour im Roten Meer gemacht habe, Schnorchele ich wann immer es geht!

Wieder zurück im Hotel stand ein Spa-Besuch auf dem Programm. Mein Masseur war wirklich gut, der hat so viel geknackt und eingerenkt, ich fühlte mich danach wie ein neuer Mensch. Da ich ja leider bei der Arbeit am Laptop eine schlechte Haltung habe, hatte ich ohnehin schon länger mit Rückenschmerzen zu kämpfen – die sind jetzt aber erstmal weg. Abends hatten wir dann gemeinsam noch einen leckeren Cocktail und anschließend Dinner im Hotel. Auf uns wartete eine hübsch geschmückte Tafel in einem spanischen Restaurant. Es war so unfassbar lecker, ich habe leider keine Bilder gemacht, aber vielleicht hattet ihr ja zufällig eine meine Insta Story geschaut.

Am nächsten Vormittag mussten wir uns schon verabschieden. Die 3 Tage vergingen eindeutig zu schnell, aber das ist ja immer so, wenn man eine tolle Zeit hat. Ich bin Fa wirklich super dankbar für diese schöne Erfahrung und werde mit Sicherheit bald noch mal auf die Kanaren fliegen – 5 Stunden und man ist in einer ganz anderen Welt. Und dazu noch das ganze Jahr schönes Wetter, was will man mehr?