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Nespresso Masterclass – Vom Land inspiriert, von Meisterhand geschaffen

08:00 | October 14, 2018

In liebevoller Zusammenarbeit mit Nespresso.

Hallo meine Lieben. Erinnert ihr euch noch an meinen mysteriösen Besuch in Düsseldorf Ende August? Da durfte ich euch ja leider noch absolut nicht verraten, was ich dort gemacht habe. Heute ist es aber finally soweit und ich lüfte das Geheimnis! Ich durfte ein ganz besonderes Event in Kooperation mit Nespresso besuchen – die Nespresso Masterclass. Ein Workshop der in der Düsseldorfer Nespresso Boutique stattfand und mich, immerhin in Sachen Kaffee, einmal um die ganze Welt geschickt hat.

Tatsächlich beginnt bei mir wirklich jeder Tag gleich, ganz egal was ich mache oder wo auf der Welt ich bin. Kurz nachdem ich aufgestanden bin, gehe ich zur Kaffeemaschine und bereite mir das schwarze Gold zu. “Coffee is life” stimmt wirklich! Natürlich habe ich über die Jahre gemerkt, dass mir einige Kaffeesorten besser schmecken, als andere. Aber eine wirkliche Ahnung hatte ich nicht. Man konnte mir verschiedene Anbaugebiete anbieten, aber ich war absolut keine Expertin darin zu wissen, welche die Richtige für mich ist. Dabei ist Kaffeekultur etwas wunderbares – es war also an der Zeit mein Wissen etwas zu erweitern.Ich kann euch jetzt schon verraten, dass es von der unreifen Kaffeekirsche, bis hin zum heißen Kaffee in unserer Tasche ein wirklich weiter Weg ist. Und damit wir beim Thema Geschmack und Qualität nicht enttäuscht werden, läuft da eine Menge Arbeit im Hintergrund.

Die Einladung von Nespresso nach Düsseldorf, um dort exklusiv die 5 neuen Master Origin Sorten zu probieren, kam also genau richtig. Ich bin absoluter Genussmensch und konnte mich super schnell für den Ablauf einer Nespresso Masterclass begeistern. Tatsächlich war die eigentliche Teilnahme aber noch viel, viel spannender und interessanter, als ich dachte. Ich habe unfassbar viel über die Herkunft der Kaffeesorten gelernt – wie ihr euch vielleicht denken könnt, kommt jede der 5 Master Origin Kaffees aus einem anderen Anbaugebiet. Somit bin ich quasi in 90 Minuten einmal um die ganze Welt gereist.

Begrüßt wurden wir mit einer Art “Kaffee-Gin-Tonic” (ohne Alkohol). Dieser Longdrink war einfach unfassbar lecker und ich muss mir wirklich noch mal dieses Rezept geben lassen. Ich liebe es! Und das ist keine Übertreibung! Es hat ungefähr 2 Minuten gedauert und ich hatte mein Glas leer, yum! Gestartet hat die Masterclass dann mit der ersten Verkostung der neuen Sorte Colombia und einem passend dazu ausgesuchten Rotwein. Mit Sicherheit kennt jeder von euch eine Weinprobe, wo viele verschiedene Sorten verköstigt werden. Um ehrlich zu sein, ist eine Masterclass nicht viel anders. Hier hat man die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen und selbstverständlich viele Kaffeesorten zu testen. Anbaugebiete, Kontinente, Ernte und Höhenmeter machen einen gewaltigen Unterschied, wie der Kaffee letzten Endes schmeckt. Nespresso vertraut hier ganz auf die Erfahrung der örtlichen Kaffeebauern. Dank des jahreslangen Kaffeeröstens haben sie das perfekte Wissen, wenn es um die Erntezeit oder die Lagerung der Bohnen geht.

Trotzdem ist jeder Nespresso Kaffee und somit auch jedes Anbaugebiet anders. Die Bauern haben je nachdem, den Reife bzw. Röstprozess angepasst. Zum Beispiel werden die Kaffeekirschen in Kolumbien mit einem besonderen Risiko angebaut. Die Sorte “Colombia” wird nämlich erst ganz spät geerntet, viel später als viele andere Bohnen. Und da kommt es wirklich auf DEN einen Tag der perfekten Reife an. Selbstverständlich macht das auch den besonderen Geschmack aus, der kolumbianische Kaffee hat einen leckeren, fruchtigen Geschmack. Wann es übrigens soweit ist, zeigt den Bauern die Färbung der Kaffeekirsche, erst wenn sie von außen Lilafarben ist, darf geerntet werden.

Oder nehmen wir zum Beispiel die Sorte “Ethiopia“(Achtung Spoiler: mein Favorit bei der Nespresso Masterclass), der neuen Master Origin Sorten. Die Farmer trocknen diesen Arabica wochenlang in der Sonne, während die Bohne noch in der Kirsche weilt. Das hat unter anderem den Grund, dass viele Kaffees in Ländern mit Wasserknappheit angebaut werden und so die traditionelle, ungewaschene Trocknung anwenden. Das mag einfach klingen, ist aber nur mit der höchsten Qualität der Kaffeekirschen realisierbar, da nur bei der gewaschenen Methode einfach und mechanisch defekte Bohnen aussortiert werden können. Das bedeutet hier wird jede einzelne Kirsche von Hand gewendet! Das ist schon seit etlichen Jahren so und bringt im Ergebnis einfach den besten Geschmack. Und ja, das kann ich definitiv so bestätigen.

Habt ihr schon mal von der “wet-hulled”-Methode gehört? Keine Sorge, ich vorher auch nicht. Diese besondere Art der Kaffeeernte kommt aus Indonesien und veredelt die neue Master Origin “Indonesia“. Das Klima in Sumatra ist sehr feucht und nach der Ernte wird das Fruchtfleisch der noch nassen Bohne entfernt. So wird “Indonesia” unförmig und milchig blau oder grün und sie riechen nach frischen Erbsen. Durch diese Technik kann die Sonne direkt in die grüne Bohne eindringen und den Kaffee schneller trocknen.

Bei der Robusta “India” ist der Reifeprozess ein ständiges Auf und Ab. Damals, als die grünen Kaffeebohnen noch in Schiffen nach Europa gebracht wurden und somit teilweise 6 Monate auf dem Weg zu uns waren, wurde es auf dem Schiff nicht selten nass. Das hatte zufolge, dass die Bohnen durch das Meerwasser und den regen angeschwollen sind und danach in der Sonne beim Trocknen wieder schrumpften. Dieser Prozess wird heutzutage mit der “Monsooning”-Methode der Farmer imitiert. Die Robusta India wird in einer offenen Lagerhalle in großen Haufen ausgeschüttet und so kann sie über 3 Monate die Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen. Die Bohnen werden doppelt so groß und bekommen eine gelbe Farbe – nur mit großer Sorgfalt und ständigem Wenden wird ein perfektes Ergebnis erzielt.

Die Kaffeebauern in Nicaragua haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen besonders lieblich und leicht süßen Kaffee herzustellen. Die “Black Honey”-Methode lässt den natürlich Zucker der Kaffeekirsche direkt in die Bohne einfließen und macht die Trocknung der Master Origin “Nicaragua” zu einer besonderen Herausforderung. Da sich der Großteil der Kaffeefrucht noch an der Bohne befindet, muss der Trocknungsprozess immer überwacht werden und es muss ein stetiges Wenden stattfindet. Da an jeder Kaffeebohne unterschiedlich viel Fruchtfleisch hängt, kann dieser Prozess über mehrere Wochen dauern. Der süßliche Geschmack in unserer Tasse ist also alles andere als Zufall.

So nun habt ihr schon mal einen Einblick bekommen, welche leckeren neuen Master Origin Sorten ich von Nespresso testen durfte. Damit ihr noch eine Idee davon bekommt, wie so eine Masterclass abläuft, möchte ich euch das auch kurz schildern:

Die Reihenfolge war eigentlich immer die gleiche. Gucken, riechen und schmecken. Wie sieht der Kaffee aus, wie sieht die Crema aus? Man riecht am Kaffee, rührt ihn dann kräftig um, um die 3 Teile des Kaffees zu vermischen: Bitterstoffe, Kaffee und Crema. Man riecht erneut daran und zum Schluss probiert man ihn. Den Besten Geschmack hat man hier auch, wenn man ihn schlürft. Auch sehr ähnlich wie bei Wein. In der Tat konnte man den kräftigen Rotwein und den ersten Kaffee vergleichen. Beides sehr säurehaltig und mir etwas zu kräftig. Was mich allerdings total überrascht hat war, wie der Kaffee mit einer Zwetschge zusammen geschmeckt hat. Zusammen irgendwie neutralisiert und total lecker. Diese kräftige Bohne würde morgens also perfekt zu einem Obstsalat schmecken.

Insgesamt haben wir 4 der 5 neuen Sorten getestet. Eine davon hat mir besonders gut geschmeckt: Ethiopia! Dieser Espresso traf genau meinen Geschmack. Etwas leichter, frisch und fruchtig. So könnte ich jeden Morgen in den Tag starten. Auch beeindruckt hat mich “Mexico“, denn dieses ist die erste Kapsel mit einer größeren Größe. Sie ist quasi die Antwort auf alle Grande und Venti Trinker ;) Mexico füllt unsere Becher mit 230ml leckerstem Kaffee und hat die wohl beste Crema, die ich jemals gesehen habe. Wir durften hier vorab auch schon die neue Vertuo Maschine kennenlernen. Sie ist speziell für größere Kaffeeportionen/Becher gemacht und hat dafür eine nicht ganz so große Auswahl an Espressi. Für mich allerdings perfekt, da ich morgens eh immer erstmal einen Americano trinke und später dann auf 1-2 Espresso umsteige. Das kommt immer auf den Tagesablauf an.

 

Neben der Verköstigung und die vielen Infos über Bohnen, Qualität und Anbaugebiete, habe ich auch etwas über Recycling und faire Bezahlung gelernt:

  • Recycling: Für mich das mit wichtigste Thema, denn in den meisten Köpfen sind Kaspelmaschinen wohl nicht gerade sehr umweltfreundlich. Ich war daher super happy zu hören, dass alle Nespresso Kapseln aus Aluminium sind und somit zu 100% recyclebar! Wohoo! Ganz wichtig ist dabei, dass ihr die Kapseln wirklich in den gelben Sack werft, oder diese direkt in der Nespresso Boutique zurückgebt. Im regulären Hausmüll geht das Aluminium unter, daraus entstehen keine neuen Produkte und wir produzieren mehr Müll. Aber wollen wir das? Nein. Also bitte achtet auf die genaue Mülltrennung, der Umwelt zu Liebe.

 

  • Bezahlung: Fair Trade, also eine faire Bezahlung der Kaffeebauern ist wichtig. Nespresso zahlt sogar 30-40% mehr als den üblichen Preis. Als Dank an die tolle Zusammenarbeit mit den Bauern, die immer die gleiche tolle Qualität liefern und uns so 365 Tage im Jahr den gleichen Genuss bescheren. Immerhin wäre der Geschmack ohne die Kaffeebauern, ihrer Expertise und der Konstanten Kontrolle nicht gesichert. Ich finde das Geben und Nehmen und die Philosophie von Nespresso wirklich toll. Hier kann man einfach mit komplett reinem Gewissen Kaffee kaufen und weiß, dass jeder in der Produktionskette glücklich ist. Fun fact: Bis wir den Kaffee in der Tasse haben, werden die Bohnen rund 80mal Qualitätstests unterzogen. Wusste ich auch noch nicht.

 

  • Bohnen/Qualität: Bei Nespresso werden nur die besten Bohnen, mit der höchsten Qualität verwendet. Bis eine Bohne bei uns als Kaffee im Becher landet, wird sie rund 80 mal geprüft. Wow! Deshalb finden wir die Nespresso Kapseln im Handel vor Ort nur in den Nespresso Boutiquen (plus online natürlich), hier geht es einfach um die perfekte Qualität, eine tolle Beratung und den besten Geschmack. Bei der Masterclass haben wir Bohnen mit minderwertiger Qualität zum vergleichen bekommen, ich versichere euch, es ist ein riesiger Unterschied!

 

  • Nespresso AAA Sustainable Quality™ Program: “Das Nespresso AAA Sustainable Quality Program wurde 2003 mit der NGO The Rainforest Alliance ins Leben gerufen. Dieses maßgeschneiderte Kaffeeprogramm stellt sicher, dass wir Ihnen Kaffee von höchster Qualität anbieten können, während wir gleichzeitig nachhaltige Lebensgrundlagen für die Kaffeebauern und ihre Gemeinden unterstützen und die Umwelt schützen.”

 

An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Nespresso, dass ich an der Masterclass Origins teilnehmen durfte. Ich habe wirklich unheimlich viel gelernt und es war ein fabelhafter Abend. Da ich mit Sicherheit nicht alle Infos in diesen Post bekommen habe, bitte ich euch bei Fragen definitiv einen Kommentar zu hinterlassen. Ich freue mich drauf <3

 

Lifestyle

In Nice with my Olympus Pen E-PL9

23:54 | June 20, 2018

In freundlicher Zusammenarbeit mit Olympus.

Hello meine Lieben! Wie ihr ja bestimmt wisst, war ich vor ein paar Wochen in Nizza. Hier hatte ich eine echt unglaubliche Zeit, dass ich dort aber überhaupt hingeflogen bin, war super spontan. Im Mai bekam ich die Anfrage, ob ich nicht Lust hätte, die neue Olympus Pen E-PL9 zu testen. Da ich ohnehin schon vor einiger Zeit von Spiegelrelflexkameras weg und auf etwas handlichere Modelle umgestiegen bin, habe ich mich riesig gefreut dieses Baby auszuprobieren.

Da ich allerdings alles aus der Kamera und den Bildern rausholen wollte, habe ich kurzerhand Jeremy gefragt, ob er nicht Zeit und Lust hätte mich auf einen Kurztrip zu begleiten. Nach einer kleinen Recherche stand dann fest, es geht an die Côte d’Azur! Gesagt – gebucht. Mit Jeremy und der Olympus Pen E-PL9 im Gepäck habe ich für 5 Tage Hamburg gegen Nizza getauscht. Schon wenige Stunden nach der Ankunft war mir klar, ich liebe Nizza. Die Architektur, das Essen, die Menschen, ich habe tatsächlich nichts gefunden, was mir nicht gefällt. Und so kam ich nach der Reise tatsächlich mit mehreren tausend Fotos auf 4 Speicherkarten nach Hause. Ja, wir haben uns wirklich die Finger wundgeknipst und die Kamera ordentlich getestet, deshalb gibt es in diesem Post auch ein paar mehr Fotos. Ich hatte sie wirklich jeden Tag dabei und durch ihre Größe ist sie einfach super praktisch. Entweder man verstaut sie in der Handtasche / im Rucksack oder man nutzt einen der coolen Straps und hängt sie sich einfach um. So habe ich das gemacht und hatte sie dadurch auch blitzschnell griffbereit.

Die Olympus habe ich mit dem Standard-Objektiv (14-42mm f3.5-5.6) genutzt, ihr könnt aber ganz nach Belieben das für euch passende Objektiv kaufen. Ich finde es besonders auf Reisen durchaus praktisch ein relativ weinwinkliges Objektiv dabei zu haben, so kann man ganz easy auch schöne Landschaftsaufnahmen machen. Je nachdem wie offen die Blende ist, bekommt ihr auch eine leichte Tiefenunschärfe hin und wenn es total ins Detail gehen soll, bietet die Olympus Pen E-PL9 auch einen Makromodus an. Wir haben die meiste Zeit im manuellen Modus fotografiert und nur zwischen einzelnen Aufnahmen und Serienaufnahmen (super für laufende Streetstyle Fotos) getauscht. Die Serienaufnahmen sind übrigens super schnell, ich denke ich hatte noch nie eine so schnell auslösende Kamera in der Hand. Auch Jeremy hat beim ersten Versuch große Augen bekommen, wow! Intern bietet die Olympus auch verschiedene Filter an, egal ob Vintage oder Schwarz/Weiß, man kann wirklich Stunden damit zubringen Neues auszuprobieren. Ich habe allerdings keinen bestimmten Filter benutzt und die Bilder danach in Lightroom bearbeitet, einfach so wie ich es immer tue, um den Workflow genau zu erleben. Total praktisch ist die Olympus Share App, so konnte ich zwischendrin immer schon Fotos per WLAN an mein Handy senden, sie bearbeiten und posten. Super easy! Und wie gesagt, ein wirklich großer Vorteil auf Reisen, man muss nur ganz wenig Equipment mitnehmen.

Ich filme zwar nicht für Youtube, trotzdem habe ich nebenbei ein paar kleine Szenen gefilmt. Dank der Bildstabilisierung kommt da echt toller Content bei raus und macht mir tatsächlich richtig Lust, während der nächsten Reise ein kleines Follow-Me-Around zu drehen. Auch das schwenkbare Display macht das Filmen im Selfie-Modus dadurch ganz einfach. Wenn ich an dieser Stelle jetzt Daumen vergeben würde, bekäme die E PL-9 beide Daumen von mir.

Wir hatten die Cam von morgens bis abends dabei und haben in ganz verschiednen Situationen Bilder gemacht. Ich persönlich liebe ja “sun flares” und bekomme im Sommer eigentlich nie genug davon gegen die Sonne zu fotografieren. Die Olympus Pen E PL-9 hat mich echt begeistert, wir haben bei unserem Tagesausflug nach Monaco mittags richtig tolle Bilder machen können. Die Sonne leuchtet über meinem Kopf und das Licht bricht sich so schön in Pink und Grün. Das ist wirklich toll, dass das Objektiv das nicht unterdrückt. Ich kann euch sagen, nicht jede Kamera nimmt die Sonne so schön auf. Auch während des Sonnenuntergangs hatten wir die Cam dabei. Das Objektiv ist sehr lichtstark und fängt nicht schnell an zu rauschen, wir haben es tatsächlich nicht geschafft in den 5 Tagen auch nur ein Foto zu machen, dass gerauscht hat. Finde ich auch sehr wichtig, denn obwohl ich die Körnung gern hinterher ein wenig einfüge, möchte ich doch die Wahl haben, ob es zum Look passt.

Klar ich bin kein Kamera-Experte, habe aber in den letzten 3 Jahren einfach täglich damit zu tun und kann von mir persönlich nur sagen, dass ich von der Olympus Pen E PL-9 richtig begeistert bin. Wir konnten sie nicht an ihre Grenzen bringen, der Akku hat den kompletten Tag gehalten, trotz tausender Fotos und der Kopplung mit meinem Handy durch die App. Sowohl meine Bilder für meinen Blog und Instagram, als auch Landschaftsaufnahmen haben mich überzeugt. Man kann super viel selber einstellen und wenn man sich mal 1-2 Stunden mit der Kamera auseinandergesetzt hat, kommen dabei richtig professionelle Ergebnisse bei raus.

Falls ihr euch auch für eine Olympus Kamera interessiert, dann wird es nächste Woche super spannend. Da habe ich nämlich eine tolle Überraschung für euch, also checkt ab dem 26.06. unbedingt meinen Instagram Feed und meine Story <3

Beauty

Meine neue Haarpflege INVIGO von Wella Professionals

17:44 | May 11, 2018

In liebevoller Zusammenarbeit mit Wella Professionals.

Ihr Lieben, vor ein paar Wochen war ich ja für einen Job in Berlin, bei dem ich euch nur teilweise bzw. ganz geheimnisvoll mitgenommen habe. Heute erzähle ich euch nun ganz ausführlich, was ich denn dort gemacht habe und um welches tolle Produkt es sich handelt. Da es schon superlange kein Haarpflege-Update mehr gab und ich ja nun auch schon seit Ende des Jahres 2017 meine Haarfarbe leicht verändert habe, ist es mal wieder höchste Zeit.

Tatsächlich hatte ich die letzten 5-6 Jahre absolut keine Farbe, Tönung etc. auf meinen Haaren. Ich war damit auch super zufrieden, bis ich dann im Laufe letzten Jahres irgendwie Lust auf eine Veränderung bekommen habe. Im November habe ich mich dann endlich getraut und bin heller geworden. Mittlerweile bin ich nun schon drei Mal mit immer etwas mehr Blond im Haar nach Hause gegangen – und ich liebe es! Ich kann jetzt schon verraten, zum Sommer hin kommen mit Sicherheit noch mehr Highlights dazu. Selbstverständlich bedeutet das Färben für meine Haare Stress, eine neue Pflegeserie musste her, die perfekt auf die neuen Bedürfnisse meiner Haare abgestimmt ist. Eine reichhaltige Pflege, die nicht beschwert, tollen Farbglanz und ausreichenden Schutz vor Umwelteinflüssen und Spliss bietet. Doch leider habe auch ich, wie die meisten heutzutage, keine Zeit für eine aufwendige Pflege-Prozedur. Ich brauche also großen Effekt in kürzester Zeit!

Im Februar habe ich dann die Anfrage bekommen, INVIGO Color Brilliance von Wella Professionals zu testen. Das kam wirklich genau zum rechten Zeitpunkt und ich habe mich total gefreut. Zusätzlich durfte ich einen spannenden Tag in Berlin verbringen, wo ich eine ausführliche Haaranalyse bekommen habe. Zum krönenden Abschluss habe ich noch eine “Spa”-Behandlung für meine Haare erhalten. Von Shampoo über eine Haarkur bis hin zum Booster wurden meine Haare verwöhnt. Ein Traum! Das Ganze haben wir selbstverständlich mit einem Fotografen festgehalten und ich möchte euch nun über meine Erfahrungen berichten.

Die INVIGO Color Brilliance Serie ist speziell für coloriertes und krauses Haar entwickelt worden. Besonders gut gefällt mir, dass es das Shampoo und den Conditioner sowohl für feines/normales Haar, als auch für dickes Haar gibt. Somit kann die Pflege die Haare nicht beschweren und ist optimal abgestimmt. Wie vorhin schon kurz erwähnt, war ich auf der Suche nach einer Serie, die meinen Haaren in kürzester Zeit einen Pflege-Kick gibt. Hier setzt INVIGO an, die Premiumlinie von Wella Professionals verwöhnt die Haare nicht nur im Salon, sondern auch Zuhause. Die Haaroberfläche wird dank dem Inhaltsstoff Limettenkaviar geglättet, erhält eine tolle Farbbrilanz und bis zu sieben Wochen Farbschutz. Außerdem enthält die INVIGO Color Brilliance Linie Vitamin E und sorgt so für Schutz und Leuchtkraft.

Neben einer zusätzlichen Kur kommt INVIGO, auch mit einem Color Brilliance Booster. Dieses innovative Produkt (es handelt sich um ein In-Salon Treatment) wird entweder mit dem Conditioner oder der Maske kombiniert – je nach Bedürfnis der Haare. Man trägt ihn gemeinsam mit dem Conditioner / der Maske auf das feuchte, in mehrere Strähnen aufgeteilte Haar auf und kämmt es anschließend durch. Die Pflegewirkung wird durch den Booster maximiert und bei der Color Brilliance Serie verleiht er wirklich traumhaften Farbglanz. Während der Anwendung wird man von einer Acupoint Boost Massage verwöhnt. Nach kurzer Einwirkzeit wird die Pflege gründlich ausgespült und das Haar kann wie gewohnt gestylt werden. Für die Tage, an denen man den Booster oder die Kur nicht benutzt, die Haare aber trotzdem eine extra Portion Pflege gebrauchen können, gibt es noch das Miracle BB Spray. Ein Leave-In Produkt, das ganz easy auf das feuchte Haar aufgesprüht wird. Ich kann es ohne Probleme nach dem Shampoo und dem Conditioner auftragen und es ist nicht zu schwer in meinen Haaren. Außerdem bekomme ich so in “No-Time” entwirrtes, geschmeidiges Haar. Die Konsistenz der INVIGO Color Brilliance Produkte von Wella Professionals ist toll und sie sind super ergiebig- zum dem Geruch fällt mir nur traumhaft ein. Ich liebe es wie meine Haare danach riechen! Seitdem ich INVIGO Color Brilliance benutze kann ich echt nur sagen, dass meine Haare noch mehr glänzen, sie gesünder und geschmeidiger sind als vorher. So als hätte ihnen das Blondieren nichts ausgemacht und ja, der langanhaltende Farbglanz ist natürlich auch einfach wunderbar.

 

Lifestyle

EuroEyes Erfahrungsbericht

12:40 | December 6, 2017

Ihr Lieben, jetzt ist es ungefähr einen Monat her, dass ich mir hier in Hamburg die Augen lasern lassen habe. Da so eine Augen-Op für mich und sicherlich auch für euch nicht unbedingt alltäglich ist, werde ich heute mal ganz persönlich zu meiner Erfahrung mit EuroEyes berichten.

Am 23.10.17 hatte ich mittags meinen ersten Termin zur Untersuchung – absolut nichts schlimmes, tatsächlich war ich aber davor schon etwas nervös. Liegt vielleicht auch daran, dass ich etwas empfindlich an den Augen bin und zusätzlich kein Fan von Untersuchungen. ABER das war alles wirklich komplett harmlos, nach wenigen Tests stand dann auch fest, dass ich generell für das Augenlasern geeignet bin. Normalerweise geht man dann nach Hause, liest sich alle Infoblätter in Ruhe noch mal durch und entscheidet dann, wenn man ein paar mal darüber geschlafen hat. Da ich ja recht oft und auch durchaus spontan unterwegs bin, hatte ich die Voruntersuchung zur OP gleich auch an diesem Tag. Bei dieser Untersuchung werden noch einige weitere Tests gemacht und die Augen genau untersucht. Man bekommt auch Augentropfen die die Pupillen weiten, so kann das Augeninnere angeschaut werden (klingt auch schlimm, ist es aber nicht). Danach kann man allerdings nicht mehr so gut gucken und sollte sich entweder abholen lassen oder das Taxi nehmen. Auch für den restlichen Tag würde ich dann nicht mehr so viel planen, man ist schon etwas beeinträchtigt.

Da bei allen Untersuchungen durchweg positive Ergebnisse rauskamen und mich der Gründer der Klinikgruppe EuroEyes Dr. med. Jørn Slot Jørgensen so nett über die komplette OP aufgeklärt hatte, stand mein Entschluss super schnell fest. Ich lasse mich Lasern! Es gibt ja verschiedene Methoden, die neuste und auch schonendste ist allerdings die ReLex Smile. Da ich kein Arzt bin, euch aber komplett richtig informieren will, kopiere ich jetzt ein paar wichtige Facts in diesen Text: (Auszug EuroEyes Homepage)

 

Vorteile innovativer Technologie, von der Sie bei Ihrer Augenlaserbehandlung unmittelbar profitieren:  

  • Kurze Behandlungsdauer von nur 32 Sekunden pro Auge
  • Für Patienten mit trockenen Augen geeignet
  • Schlüsselloch Technologie (Einschnitt von 2 mm) und damit schnelle Heilung
  • Bei Kurzsichtigkeit bis zu minus 10 Dioptrien
  • Bei Hornhautverkrümmung
  • Für Patienten mit dünner Hornhaut geeignet, Hornhautstabilität bleibt erhalten
  • 30% weniger Abtrag

Wie funktioniert ReLEx smile?

Bislang wurde bei einer refraktiven Korrektur in der Regel so verfahren, dass der Operateur zunächst einen Flap schnitt, der dann zurückgeklappt wurde, um anschließend Punkt für Punkt Hornhautgewebe abzutragen. ReLEx smile ermöglicht nun die Augenlaserkorrektur ganz ohne Hornhautflap und somit minimal-invasiv.

1. Anlegen des Lentikels und des Einschnitts

ReLEx Smile erster Schritt: Anlegen des Lentikels und des Einschnitts

Mit dem VisuMax werden zunächst in einem Schritt ein refraktives Lentikel sowie eine kleine Inzision von maximal zwei bis drei Millimetern in der intakten Hornhaut angelegt, wobei dies nahezu unabhängig von den Umgebungsbedingungen und von der Hornhautbeschaffenheit erfolgen kann.

2. Entnahme des Lentikels

Entnahme des Lentikels

Im zweiten Schritt wird das Lentikel durch die angelegte Inzision entnommen. Da kein Flap geschnitten wird, handelt es sich nur um einen minimalen Eingriff in die Biomechanik der Hornhaut.

3. Rehabilitation

ReLEx smile: Rehabilitation

Durch die Entnahme des Lentikels verändert sich die Hornhaut so, dass die gewünschte Refraktionsänderung erzielt wird.

Einmal dazu entschieden, bekommt man den Termin für die OP dann auch super schnell, ich hätte schon am Donnerstag der gleichen Woche kommen können, aber da war ich beruflich in Düsseldorf. Deshalb ist das dann der 02.11.17 geworden, nur eine Woche später. Ich fand das ja sehr positiv, dann hatte ich nicht mehr so lange Zeit, um mich umzuentscheiden :P Ich bin wirklich ein kleiner Schisser und hatte mir schon mal vorsorglich Baldrian gekauft, nur für den Fall der Fälle. Aber ich muss sagen, ich war am Tag der OP hier zuhause noch gar nicht nervös. Ich betone jetzt das “war” den in der EuroEyes Klinik in der Dammtorstraße angekommen, war mir leicht übel. Dort wurden dann noch mal ein paar Untersuchungen gemacht, damit der Laser dann bei der OP auch genauestens eingestellt werden kann. Ich musste noch mal kurz warten und ich war komplett nervös, so in 5 Minuten sollte ich in den OP. Bisher hatte ich noch keine Beruhigungstablette bekommen, aber zum Glück war es dann endlich soweit. Meine Freundin Vici war dann auch rechtzeitig da und hat mich sogar mit in den OP begleitet. Wir beide sahen auf jeden Fall lustig aus, Haube auf dem Kopf und um die Schuhe und sie zusätzlich noch einen Mundschutz. Ich bekam zwei Mal betäubende Augentropfen und mein Gesicht wurde desinfiziert. Am Tag der OP muss man übrigens ungeschminkt kommen, außerdem soll man kein Parfum tragen. Ich merkte ziemlich schnell, dass meine Augen betäubt waren. Nur wenige Minuten später lag ich schon auf der Liege unter dem Laser. Herr Dr. med. Jørn Slot Jørgensen hatte mich vorher begrüßt, mir noch mal alles erklärt und mich beruhigt. Da ich wirklich wirklich nervös war, hielt während der OP eine Schwester meine Hand. Ganz ehrlich, ich glaube ich habe ihre Hand durchgehend gedrückt, aber es hat mich irgendwie beruhigt.

So zum Ablauf des Augenlaserns kann ich mit meinen eigenen Worten nur sagen, dass es absolut nicht schlimm ist. Man hat keine Schmerzen! Und für beide Augen braucht der Arzt nicht mehr als 10-15 Minuten. Der Laser trennt ein Lentikel und schneidet eine 2-3mm große Öffnung in nur einem Schnitt, super easy. Dann kommt das zweite Auge an die Reihe, danach entfernt der Arzt in wenigen Sekunden die Lentikel und man ist ready to go.

Ich durfte mich aufsetzen und wurde nach der Uhrzeit gefragt, die Uhr an der Wand konnte ich problemlos lesen. Verrückt! Ich hatte immer noch keine Schmerzen und war happy. Um die Augen zu schützen habe ich meine Sonnenbrille aufgesetzt und mich dann mit Vici auf den Weg zum Auto gemacht. Auf dem Weg nach Hause haben dann auch die betäubenden Augentropfen ihre Wirkung verloren. Meine Augen begannen dann zu brennen und zu tränen, ein wenig so, als wäre mir Shampoo in die Augen gelaufen. Ich konnte sie dann nicht wirklich öffnen und war mega glücklich, dass Vici mich bis in mein Schlafzimmer gebracht hat. Ich war durch die Aufregung, die OP und die Tablette so erschöpft, dass ich erstmal ein wenig geschlafen habe. Jede Stunde bin ich aber wach geworden und habe die Augentropfen genommen. So ca. 4 Stunden nach der OP haben meine Augen dann nicht mehr gebrannt. Draußen wurde es dann auch schon langsam dunkel, trotzdem habe ich die ganze Zeit meine Sonnenbrille getragen, also wenn ich nicht geschlafen habe ;)

Den ersten Tag habe ich noch kein TV geguckt und meinen Laptop auch nicht aufgeklappt. Mein Handy hatte ich nur für wenige Minuten in der Hand, um meine Liebsten auf dem Laufenden zu halten und diverse Hörbücher zu hören. Am nächsten Tag hatte ich dann Vormittags die erste Kontrolle. Innerhalb von 15 Minuten wurde mir bestätigt, dass alles super gelaufen ist. Ja, das Gefühl hatte ich auch und als kleine Belohnung für mich selbst, konnte ich danach mein neues iPhone X im Apple Store abholen. Am Freitag habe ich dann auch abends ein wenig Netflix geschaut, das ging ganz ohne Probleme. Ich habe weiterhin immer pünktlich meine Augentropfen genommen und hatte keine Beschwerden. Mein Handy hatte ich allerdings trotzdem noch kaum in der Hand, dieser kleine, helle Bildschirm war doch noch etwas anstrengend. Das wurde über das Wochenende allerdings besser und der Alltag war wieder ziemlich normal. Ich bin ja beruflich und privat oft am Handy und meinem Laptop, also insgesamt mehrere Stunden am Tag und da haben mir meine Augen dann schon ab und zu noch mal gesagt, dass es genug ist. Das ganze hat sich mit einem Anstrengungsschmerz geäußert, nichts schlimmes. Montag hatte ich dann eine weitere Kontrolle, alles perfekt, noch etwas trockene Augen, aber sonst konnte man jetzt schon nicht mehr sehen, dass ich jemals eine OP gehabt hatte. Das hört man doch gern. Ich habe noch mal etwas andere Augentropfen bekommen, abgeklärt, dass ich noch nicht so lange vorm Bildschirm sitzen soll und dann wurde ich entlassen. Erst einen Monat nach dem Lasern sollte ich wiederkommen.

Die 3 Wochen nach der OP bei EuroEyes hatte ich auch keine Probleme. Auf Lanzarote habe ich meine Augen den einen Tag ganz schön gefordert, mit allen Dingen, mit denen man vorsichtig sein sollte. Make-Up, Wind, Sonne und zusätzlich super wenig Schlaf. Ja, war nachmittags alles andere als angenehm, ich hatte echt trockene Augen während des Shootings. Meine Tropfen haben es dann aber wieder gerichtet und ich habe die darauffolgenden Tage einfach noch mehr getropft und alles war wieder gut. Jetzt habe ich das allerdings auch nicht mehr, aber hey das war 11 Tage nach dem Augenlasern, da kann man einfach noch nicht 100% erwarten.

Jetzt nutze ich meine befeuchtenden Augentropfen nur noch wenige Male am Tag. Ich habe sie immer in meiner Handtasche, aber es ist nicht so oft nötig. Am 01.12.17 hatte ich dann die letzte Untersuchung, die Monatskontrolle. Ich habe ja schon gemerkt, dass ich wirklich alles sehen kann und in keiner Situation mehr denke, dass ich Kontaktlinsen oder eine Brille brauche. Nach ca. 5 Minuten und zwei, drei Test wusste ich dann auch. Zwei Mal eine Punktlandung mit 100% auf den Augen – yay! Wie genial! Was ich selber schon dachte, wurde mir nur noch mal bestätigt. Ich hätte nicht gedacht, dass Augenlasern so easy ist.

Mein Gott, ich hatte monatelang echt Angst und nur allein der Gedanke an die Lid-Klammer (damit man während des Laserns nicht blinzeln kann) hat mir ein komisches Gefühl gemacht. Aber nein nein, ich würde es sofort wieder machen. No Big Deal. Und zusätzlich muss ich jetzt noch eine kleine Lobeshymne auf das EuroEyes Team singen. Also von A bis Z habe ich mich dort pudelwohl gefühlt. Wow, wirklich jeder war so nett und hat sich immer gekümmert. Egal wer mich untersucht hat, ich war sehr zufrieden. Und witzig, irgendwie kannte dort jeder meinen Namen und hat mich mit “Frau Pfau” begrüßt oder verabschiedet. Haha, ich habe mich noch nie so erwachsen gefühlt. Ja und der Arzt Dr. med. Jørn Slot Jørgensen, was soll ich sagen. Er war klasse, vom ersten Gespräch an wusste ich, okay der darf meine Augen Lasern. Er hatte eine wirklich beruhigende und nette Art und hat selbstverständlich unfassbar viel Erfahrung. Aber was ich so mitbekommen habe, bei EuroEyes hier in Hamburg ist jeder nett und kompetent. Also falls ihr euch entscheidet, dort mal meinen kostenlosen, ersten Beratungstermin auszumachen, dann wisst ihr wovon ich rede.

Jetzt geht es für mich nach Kapstadt und ich bin wirklich richtig glücklich, dass ich diesen tollen Ort ohne jegliche Seehilfe, brennende oder trockene Augen erleben darf. Man kann wirklich sagen, dass das Augen Lasern bei EuroEyes so viel Lebensqualität gibt. Ich würde es ohnehin sofort wieder machen lassen, aber ich hoffe euch heute auch ein Stück weit die Angst genommen zu haben. An dieser Stelle auch noch mal Danke an das komplette Team von EuroEyes in Hamburg, ich habe mich sehr sehr wohl gefühlt. Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann schreibt sie mir doch bitte hier in die Kommentare <3

Beauty

Dove Washbag – 60’s Beauty

17:27 | November 21, 2017

In liebevoller Zusammenarbeit mit Dove.

Ihr Lieben, es ist bereits November und wir stecken nicht nur mitten in der kalten Jahreszeit, so langsam muss man sich auch Gedanken machen, was man seinen Liebsten zu Weihnachten schenkt. Daher möchte ich euch heute die limitierte Dove Washbag vorstellen und euch erzählen, warum ich zu den Produkten eine ganz besondere Beziehung habe. Wie ihr ja bereits wisst, habe ich mich schon früher häufig bei meiner Mutter inspirieren lassen. Neben ihrem Kleiderschrank standen Beautyprodukte ganz oben auf meiner Liste. Seit ich denken kann nahm sie sich abends regelmäßig Auszeiten, um in Ruhe ihrer Pflegeroutine nachzugehen. Da habe ich zum ersten Mal, gemeinsam mit ihr, die “Dove – Reichhaltige Pflege” verwendet.

Ich neige leider schon seit vielen Jahren zu trockener Haut, nicht nur im Gesicht, auch meinen Körper muss ich regelmäßig eincremen. Leider nehmen wir uns viel zu wenig Zeit, unseren Body zu pflegen, dabei dauert ein Treatment doch gar nicht lange. Das sage ich mir tatsächlich auch immer wieder und schnappe mir dann schnell nach dem Duschen mit der reichhaltigen Pflege von Dove die Flasche mit der Body Milk. Besonders jetzt, wo es draußen kalt ist und uns drinnen die trockene Heizungsluft zu schaffen macht, braucht die Haut eine extra Portion Pflege. Ich sehe es bei mir, um die Knie, Knöchel und Ellenbogen wird die Haut besonders trocken, da muss ich meine Pflegeroutine noch etwas aufstocken und ab jetzt creme ich mich jeden zweiten Tag ein. Die Body Milk zieht schnell ein und hinterlässt auch keinen fettigen Film auf der Haut, top! Ich finde geschmeidige Haut ist echt ein Benefit und zusätzlich liebe – und das meine ich wirklich so, ich liebe den Duft der Dove Produkte. Ganz klar, für mich riecht er nach meiner Mutter und ich verbinde eine Menge an Erinnerungen damit. Außerdem hält dieser Duft so unfassbar lange auf der Haut, ohne aufdringlich zu sein – perfekt. Die drei Steps der Körperpflege, das Duschgel, die Körpercreme und das pflegende Deo sind wunderbar aufeinander abgestimmt und haben selbstverständlich alle den gleichen Duft. Perfekt in der Kombi! Auch die extra Portion Pflegecreme im Deo ist super sanft zur empfindlichen Achselhaut und reizt diese auch nicht nach der Rasur. Im Gegenteil, es pflegt zusätzlich.

In diesem Jahr feiert Dove 60-jähriges Jubiläum und das muss selbstverständlich gefeiert werden. Anlässlich zu diesem Geburtstag hat Dove eine limitierte Washbag im coolen 60’s Look herausgebracht. Diese beinhaltet alle drei Dove Original Produkte: die Pflegedusche Reichhaltige Pflege, die Body Lotion Reichhaltige Pflege und das Deo-Spray. In der Bag sind alle Produkte gut und stylish verstaut, sodass man sie immer mit auf Reisen nehmen kann. Ich bin ja ganz besonders verliebt in das Design der Washbag, ist euch aufgefallen wie gut sie in mein Wohnzimmer passt? Das kann fast kein Zufall sein!

Ich bin aber nicht nur ein Fan der Produkte von Dove, immer wieder bin ich begeistert davon, dass Dove uns vermittelt, dass jede Frau schön ist. Seit Jahren setzt Dove auf die Schönheit von Frauen egal welchen Alters und welcher Abstammung und ist damit der Zeit weit voraus. Immerhin sehen wir sonst nur perfekte Models, die für Beautyprodukte werben. Dove zelebriert jede Art von Frauen und ihre eigene Schönheit. Dieses Statement unterstütze ich voll und ganz und freue mich daher sehr, dieses Jahr Teil des Dove 60’s Beauty Jubiläums zu sein.

Da ja nun auch bald schon Weihnachten ist, seid ihr mit Sicherheit schon auf der Suche nach kleinen Aufmerksamkeiten für eure Liebsten. Die stylishe Washbag könnt ihr in allen Drogerie-  und Supermärkten, aber auch auf Amazon kaufen. Oder ihr nehmt einfach am Gewinnspiel von Dove auf Facebook (hier) teil und gönnt euch mal wieder eine kleine Beauty-Auszeit mit den Dove Originalen. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß mit den Produkten, ganz gleich ob ihr euer Glück beim Gewinnspiel versucht, euch selbst beschenkt oder euren Liebsten etwas Gutes tut.